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13. Jänner 2022

FPÖ – Kickl: SPÖ und ÖVP winken empfindliche Preiserhöhung in der Ostregion durch

Wien (OTS) - „Im Osten Österreichs - also im ÖVP-regierten Niederösterreich sowie in Wien und dem Burgenland - den beiden SPÖ-gesteuerten Bundesländern, haben die Landesenergieversorger die Gaspreise angehoben. Und das, obwohl die Inflation in Österreich -vor allem getrieben von explodierenden Energiekosten - ohnehin auf Rekordniveau liegt. Das ist soziale Kälte in Reinkultur. Wo bleibt der Preisstopp der Energiepreise bei den Energieanbietern aus, an denen die öffentliche Hand beteiligt ist? Die schwarz-grüne Regierung beschäftigt sich offensichtlich lieber mit der Spaltung der Gesellschaft und dem Ausbau ihres Zwangsregimes, als sich der sozialen Probleme anzunehmen“, erneuerte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl die freiheitliche Forderung nach einer „Tarifbremse“ bei den Energiepreisen. Frankreich zum Beispiel habe ein solche Maßnahme schon vor Monaten gesetzt.

Viele Menschen wüssten schon jetzt nicht mehr, wie sie sich das Heizen oder das Tanken leisten sollen. Die Bundesregierung ignoriere eiskalt die sozialen Probleme in Österreich, sie befeuere sie darüber hinaus auch noch. „Die öko-asoziale CO2-Bepreisung wird die Verbraucherpreise heuer noch einmal gewaltig in die Höhe treiben“, warnte Kickl auch unter Verweis auf Inflationsprognose der Nationalbank.

Aber auch abseits der Energiepreise werde das Leben für die Österreicher immer teurer. Kickl forderte daher erneut die Einführung eines sogenannten Covid-19-Warenkorbes, in dem Güter des täglichen Lebens enthalten seien, deren Preise ab einem gewissen Wert beziehungsweise in Relation zum Lohnniveau gedeckelt werden müsse. Ähnliches habe es ja bereits in der Vergangenheit gegeben.


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