Skip to main content
20. März 2016

FPÖ-Kickl: Van der Bellen präsentiert sich als EU-Apologet und Antidemokrat

Wien (OTS) - „Es ist verwunderlich, dass ausgerechnet der Herr Universitätsprofessor nicht in der Lage ist zwischen der EU und Europa zu unterscheiden. Europa ist viel mehr als die Europäische Union, eine Gleichsetzung ist weder politisch noch akademisch zulässig. Sonst würde Van der Bellen auch bestreiten, dass die Schweiz ein europäisches Land ist. Wer die EU kritisiert, ist in den Augen des Herrn Professors Europa-feindlich. Einmal mehr zeigt sich Van der Bellen damit als EU-Apologet reinsten Wassers. Es steht Van der Bellen auch nicht zu, einen Katalog zu erstellen, was an EU-Kritik noch zulässig und notwendig sei und was nicht. Hätten auch andere eine ähnlich kritische Haltung gegenüber den Fehlentwicklungen in der Europäischen Union eingenommen wie die Freiheitlichen, hätte man den Österreichern schon bisher viel Schaden ersparen können“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

Van der Bellen präsentiere sich zudem wieder einmal als lupenreiner Antidemokrat: „Zum Bundespräsidenten sollen ihn die Österreicher machen, da nähme er die Stimmen gern. Wenn ihm das Wählervotum aber nicht in den Kram passt, das heißt wenn die Freiheitlichen als stimmenstärkste aus der Nationalratswahl hervorgehen, dann will er eine FPÖ-geführte Regierung nicht angeloben. So verhält sich kein Demokrat!“, betonte Kickl.


© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.