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03. August 2022

FPÖ – Kickl zu Gas- und Strompreiserhöhung: „Das ist modernes Raubrittertum in Reinkultur“

Wien (OTS) - „Das ist modernes Raubrittertum in Reinkultur. Das ist nur mehr ein Hohn all jenen gegenüber, denen das Geld jetzt schon nicht mehr zum Leben reicht“. Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl die von der Energieallianz Austria (EAA) per 1. September angekündigte Erhöhung der Strom- und Gaspreise in Wien und Niederösterreich.

„Da wird die Bevölkerung mit einem kompliziert umsetzbaren Energiekostengutschein in der Höhe von 150 Euro abgespeist und gleichzeitig gibt es nun ab 1. September in Wien und Niederösterreich für die Menschen jährliche Strom-Mehrkosten von bis zu 680 Euro und bis zu rund 1.300 Euro Mehrkosten beim Gas. Dass sich die Verantwortlichen bei der Wien Energie und EVN für diese pure Abzocke nicht schämen, ist unglaublich und menschlich gesehen ziemlich mies“, kritisierte Kickl.

„Das rote Wien hätte es in der Hand, wirksame Sofortmaßnahmen gegen die Teuerung zu setzen, aber anstatt diesen Kampf ehrlich anzugehen, vergrößert die SPÖ die Armut in unserem Land. SPÖ-Chefin Rendi-Wagner und ihre SPÖ ist in der Frage der Teuerung absolut unglaubwürdig. Ab heute kann Rendi-Wagner ihre Pseudo-Aktionen gegen die Teuerungen für immer in ihrer politischen Mottenkiste endlagern. Genau dort, wo sie nämlich selbst Taten setzen hätte können, um damit den Menschen wirklich und ehrlich zu helfen, hat nun die SPÖ-Chefin völlig versagt“, so Kickl.

„Überdies ist es nicht mehr zu akzeptieren, dass diese schwarz-grüne Regierung Preisdeckel für Energie, Treibstoffe und Grundnahrungsmittel ablehnt. Mit diesen komplizierten Gutscheinen und sogenannten ‚Sofortmaßnahmen‘ kann man die Menschen nicht entlasten. ÖVP und Grüne sind einfach unfähig, den nun immer stärker an Fahrt aufnehmenden Teuerungsaktionen der Energieanbieter wirksam entgegenzusteuern. Der im Herbst zur Auszahlung kommende Klimabonus und Teuerungsausgleich ist schon jetzt durch die Erhöhungen bei EVN und Wien Energie aufgefressen“, betonte der FPÖ-Bundesparteiobmann.


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