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19. September 2018 | FPÖ

FPÖ NÖ: Udo Landbauer zum geschäftsführenden Landesparteiobmann gewählt

Freiheitliche schreiten vereint und stark in eine positive Zukunft für Niederösterreich.

Die FPÖ NÖ schreitet mit neuen personellen Weichenstellungen mit voller Kraft in den politischen Herbst. Udo Landbauer wurde Dienstag Abend von den Gremien des Landesparteivorstandes und der Landesparteileitung einstimmig zum geschäftsführenden Landesparteiobmann gewählt. „Ich kann mit Stolz sagen, dass unsere freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft jetzt personell optimal aufgestellt ist, sodass unser freiheitliches Schiff mit Volldampf für unser Land und unsere Landsleute durchstarten kann“, sagt Landesparteiobmann Walter Rosenkranz.

Oberstes Ziel: Wahlversprechen durchsetzen

„Ich bedanke mich für das großartige Vertrauen und kann jetzt endlich die intensive Arbeit für Land und Leute fortsetzen. Oberstes Ziel ist es natürlich, unsere Wahlversprechen konsequent und mit harter Arbeit umzusetzen“, sagt der geschäftsführende Landesparteiobmann Udo Landbauer. Ganz wesentlich ist für Landbauer neben der politischen Arbeit die Parteiarbeit. „Wir sind gewachsen und haben eine fünfstellige Mitgliederzahl. Es ist unser aller Aufgabe, die FPÖ NÖ so aufzustellen, dass wir ein dermaßen gewichtiger Faktor in Niederösterreich werden, sodass sich ÖVP und SPÖ überlegen werden müssen, wie sie mit dieser starken freiheitlichen Kraft umgehen. Stark und vereint werden wir die FPÖ NÖ an die Spitze bringen“, so Landbauer.

Michael Schnedlitz neuer Landesparteisekretär

Die zweite große Weichenstellung betrifft Christian Hafenecker, der mit seinem Schritt ins Generalsekretariat der Bundespartei heute Michael Schnedlitz die Agenden als Landesparteisekretär übergab. „Ich bin davon überzeugt, dass er die absolut beste Wahl für diese Aufgabe ist und darf mich bei allen Unterstützern und vor allem den Vertretern der Medien für die hervorragende Zusammenarbeit der letzten Jahre bedanken“, sagt Hafenecker.

Michael Schnedlitz wurde ebenfalls Dienstag Abend von den Gremien einstimmig in seine neue Funktion gewählt. „Es gilt, die Kommunikation nach innen als auch nach außen zu intensivieren, Kanäle auszubauen und Brückenbauer zwischen Nationalrat, Landtag, Vorfeldorganisationen und Gemeindemandataren zu sein“, so Schnedlitz.

Linke demonstrieren "demokratisch" gegen Landbauers Rückkehr

Die Linken zeigen diesbezüglich wieder einmal, wie sehr sie demokratische und juristische Entscheidungen schätzen: Diverse Gruppierungen von der "Sozialistischen Jugend" bis zur "Linkswende" haben für Donnerstag zu einer Demonstration in St. Pölten gegen die Rückkehr Udo Landbauers in die Landespolitik aufgerufen.


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