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29. Jänner 2019

FPÖ-Povysil: „Kritik am Ärztemangel durch SPÖ grenzt an einen Aberwitz“

Wien (OTS) - „Es grenzt an einen Aberwitz, wenn die SPÖ-Chefin und Ex-Gesundheitsministerin Rendi-Wagner mit ihrer SPÖ, deren Funktionäre in Hauptverband und Sozialversicherungen hohe Posten bekleiden und deren Abgeordnete Land- und Stadträte im Gesundheitsbereich stellen, einer ein Jahr alten Regierung ein Versagen im Ärztenachwuchs nachsagt, wobei sie selbst acht Jahre in der Verantwortung stand“, resümierte die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Prim. Dr. Brigitte Povysil in ihrem Debattenbeitrag in der heutigen Sondersitzung.

„Die Freiheitliche Partei hatte bereits aus der Opposition heraus bis 2017 sechs Anfragen zum Ärztemangel an die SPÖ-Gesundheitsminister gestellt – die Antworten waren stets gleich, mit dem Verweis, dass alles in Ordnung sei. Unsere Entschließungsanträge zu Maßnahmen und Förderprogrammen zur flächendeckenden medizinischen Versorgung, wurden, man höre und staune, neunmal vertagt. Dieses Versagen der SPÖ werden wir nun vom Rechnungshof überprüfen lassen“, so Povysil.

„Die neue Bundesregierung mit Ministerin Beate Hartinger-Klein hat es nun zum Glück in die Hand genommen, viele Maßnahmen zu entwickeln, wie etwa Stärkung des Hausarztes, Lehrpraxen – auch während des Studiums, Starthilfen für schwierig zu besetzenden Stellen und vieles mehr. Schlussendlich haben wir der SPÖ zu danken, denn es wird ihr Versagen nun glasklar offengelegt, die Reformen der Regierung zum Wohle der Ärzte, der Bevölkerung und der Patienten werden eine Verbesserung in sehr vielen Bereichen bringen“, betonte Povysil und wies nochmals darauf hin, dass die SPÖ aus eigenem Verschulden in der Rolle der politischen Versenkung herumtaumelt.


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