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11. Juni 2022

FPÖ – Schnedlitz: Hetzjagd auf Freiheitliche ist eine indiskutable Grenzüberschreitung

Wien (OTS) - Ein ehemaliger FPÖ-Gemeinderat in Graz wurde in den letzten beiden Tagen durch beinahe alle heimischen Medien getrieben. Was er falsch gemacht hat? Nichts. Er hatte es sich nur „erlaubt“, nach seiner politischen Karriere als Unternehmer durchzustarten und ein Volksfest in seiner Kärntner Heimatgemeinde veranstalten zu wollen – gemeinsam mit Österreichs Klasse-Fußballer Martin Hinteregger. Ein als Journalist auftretender Linksextremist hat diesen Umstand publik gemacht – und seither geht es rund. Für FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz ist damit eine Grenze überschritten worden. Er zeigt sich fassungslos: „In welcher Welt leben wir eigentlich, in der unbescholtene Bürger – deren einziger ‚Fehler‘ es ist, für die FPÖ Politik gemacht zu haben – mit Hilfe der Medien wie Aussätzige und Schwerverbrecher behandelt werden? Dieser Fall ist ein Angriff auf die gesamte FPÖ! Das können und werden wir nicht tolerieren.“

„Früher wurden ehemalige SPÖ-Politiker und -Funktionäre ORF-Generaldirektor, in Deutschland schaffte es ein Anwalt der linksextremen RAF-Terroristen sogar bis zum Innenminister – bei uns dürfen ehemalige FPÖ-Funktionäre offenbar nach ihrer Zeit in der Politik keinerlei wirtschaftliche Aktivitäten mehr setzen, wenn es nach einem linkslinken Schreiberling geht, der dann auch von den Systemmedien auch noch gefeiert wird, als habe er den Pulitzer-Preis gewonnen. Das ist demokratiepolitisch in allerhöchstem Ausmaß bedenklich und muss sofort ein Ende haben. Diese Entwicklungen, das an den Pranger stellen von Menschen, die nichts verbrochen haben, erinnern an diktatorische Regime. Jeder Demokrat muss sich solchen Anzeichen entschlossen entgegenstellen“, forderte der freiheitliche Generalsekretär, der es auch bedauerte, dass die Menschen in Sirnitz wegen der linken Hetzjagd nun auch um ein zünftiges Volksfest umfallen.


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