Skip to main content
06. August 2022

FPÖ – Schnedlitz: Rufmord-Kampagne gegen FPÖ ist durchschaubares Spiel

Wien (OTS) - „Immer dann, wenn die FPÖ besonders großen Zuspruch bei den Bürgern erfährt, setzt sich das politische System in Bewegung, um mit einer Rufmordkampagne der Freiheitlichen Bewegung Schaden zuzufügen.“ So kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die heutigen Medienberichte rund um die anonyme Anzeige gegen die FPÖ Wien, die in den letzten Tagen „zufälligerweise“ von der türkisen „Soko Tape“ in Umlauf gebracht worden sei. „Obwohl in diesem Papier von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl nicht auch nur ein einziges Mal die Rede ist, wurden daraus in den Medien Märchen über einen Machtkampf innerhalb der Partei und einen vermeintlichen Vertrauensverlust in den FPÖ-Obmann konstruiert. Nichts davon ist wahr“, betonte Schnedlitz.

„Da für manche Medien offenbar nicht sein kann, was nicht sein darf, wird die Sache unter Berufung auf anonyme Insider, Gerüchte, Vermutungen, Verdächtigungen etc. anders dargestellt, als sie sich tatsächlich zugetragen hat. Unter dem Deckmantel des Redaktionsgeheimnisses wird hier eine Vernaderungskampagne gegen den FPÖ-Obmann gestartet. Die Fakten spielen dabei nur eine Nebenrolle. Es geht einzig und allein darum, der FPÖ zu schaden, und den anderen Parteien, die eine Anti-Österreich-Allianz gebildet haben, politische Unterstützung gegen eine immer stärker werdende FPÖ zu geben. Da scheint jedes Mittel recht“, stellte der freiheitliche Generalsekretär klar.

„Diese Medienkampagne zeigt aber eines: Die FPÖ gewinnt an Vertrauen. Im Bund, in den Bundesländern, und auch der Zuspruch zum freiheitlichen Bundespräsidenten-Kandidaten Walter Rosenkranz ist enorm. Das stört die Mächtigen. Das provoziert die Gegenwehr des Systems – und manche Medien lassen sich dafür leider instrumentalisieren“, kritisierte Schnedlitz.


© 2022 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.