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08. Mai 2019

FPÖ-Schrangl zu WGG: „SPÖ in Realitätsverweigerung gefangen“

Wien (OTS) - "Die jüngsten Statements von SPÖ-Bautensprecherin Ruth Becher zeigen, dass die SPÖ in ihrer Realitätsverweigerung gefangen ist", ortete FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl Probleme seitens der Sozialdemokratie, sich in ihrer Oppositionsrolle zurechtzufinden.

"Sowohl Gaby Schaunig wie Ruth Becher scheinen keinen Blick in die WGG-Novelle gewagt zu haben. Anders sind die Aussagen zum Gesetzesentwurf nicht zu erklären", wünschte sich Schrangl eine seriöse Zugangsweise. "Eigentum ist ein zentrales Lebensziel vieler Österreicher. Und diesem Wunsch tragen wir Rechnung", konterte Schrangl die retro-sozialistischen Aussagen Bechers. "Wir spielen Miete und Eigentum nicht gegeneinander aus. Leistbare Wohnversorgung muss auf beiden Fundamenten ruhen. Dass Ruth Becher keine Wahrnehmung für Ungerechtigkeit hat, lässt die Kritik am Österreicher-Bonus vermuten. Ich werde ihr gerne persönlich Zahlenmaterial zum Migrantenanteil im gemeinnützigen Wohnbau übergeben, welches wir auch bereits veröffentlicht haben", stellte Schrangl die Vorwürfe der Sozialdemokratin richtig.

"Wenn Frau Becher von einem Bankenpaket spricht, dann sei sie an den unseligen ‚Plan A‘ von Christian Kern erinnert. Oder an den Skandal um die ehemalige WBV-GÖD in Wien. Auch hier ist klar ersichtlich, dass der Neoliberalismus von Wiener Genossen ausgeht", erinnerte Schrangl an verantwortungslose sozialdemokratische Politik. "Es ist diese Bundesregierung, die hunderttausende leistbare Wohnungen und ihre Bewohner vor der perfiden Allianz aus Neoliberalismus und Sozialdemokratie schützt", bekräftigte Schrangl.


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