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22. Jänner 2023

FPÖ-Schrangl zu Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz: ÖVP-Wirtschaftsminister Kocher ignoriert WIFO-Chef Felbermayr

„Die Linie vom Direktor des Österreichisches Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), Gabriel Felbermayr, in der heutigen Pressestunde belegt faktisch auch die freiheitliche Kritik an der wohnpolitischen Amokfahrt von ÖVP-Wirtschaftsminister Kocher. Schließlich fordert er, die strukturellen Ursachen hoher Wohnkosten anzugehen“, kritisierte FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl die "Demontage des gemeinnützigen Wohnbaus durch das Wirtschaftsministerium". „Ich frage mich, wie lange sich das Ministerium noch gegen die mahnenden Stimmen der Sozialpartnerschaft, des Österreichischen Verbandes gemeinnütziger Bauvereinigungen, des Vereins für Wohnbauförderung, des Landeshauptmannstellvertreters Dr. Manfred Haimbuchner und des niederösterreichischen Landtags stellen wird?“, fordert Schrangl eine Abkehr vom Neoliberalismus.

„Es kann nicht sein, dass Superreiche Sozialwohnungen zum Sozialtarif kaufen und sie dann teuer an die Menschen vermieten! Wir werden den Druck hier weiter aufrechterhalten. Im Sinne von 2,5 Millionen Bewohnern des gemeinnützigen Wohnbaus“, schließt Schrangl.


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