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23. April 2019 | FPÖ, Europäische Union

FPÖ startet in den EU-Wahlkampf

Platz zwei ist möglich – Wählen gehen und Österreich stärken – Kampfansage gegen EU-Asylchaoten.

Die FPÖ hat ihre erste Plakatwelle für die kommende EU-Wahl präsentiert. Auf den Sujets sind jeweils einzeln der freiheitliche EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky als auch FPÖ-Obmann Vizekanzler HC Strache zu sehen. Geworben wird mit „FPÖ voten gegen EU-Asylchaoten“ als auch mit einer klaren Ansage, wählen zu gehen, um Österreich zu schützen. „Wer nicht wählen geht und zu Hause bleibt, stärkt rot-grüne Kräfte“, warnte Strache, „es geht darum, österreichische Interessen zu stärken!“ Dass die FPÖ bei der EU-Wahl die SPÖ überholen könnte und somit den Platz zwei schafft, wird möglich sein, ist der FPÖ-Obmann überzeugt.

Schieder ist ein politischer Loser

Über die politischen Mitbewerber wusste Strache nicht Gutes zu berichten. „ÖVP-Karas steht für Brüssel zuerst und kritisiert unsere erfolgreiche Regierungsarbeit. SPÖ-Schieder ist ein politischer Loser, der sowohl bei seiner Kandidatur als Wiener Bürgermeister oder als Klubobmann im Parlament gescheitert ist.  Als Gnadenakt wurde er für die EU-Wahl nominiert.“ Johannes Voggenhuber sei ein Uralt-Fossil, während Werner Kogler seine grüne Partei vor dem Hinauswurf aus dem EU-Parlament retten wolle. Die Neos letztendlich stünden mit Claudia Gamon ganz offen für die Abschaffung der österreichischen Neutralität. Mit dem freiheitlichen Harald Vilimsky gäbe es daher nur die einzige wählbare Alternative.

80.000 wollen von Marokko nach Europa

Und Vilimsky ergänzte: „Karas will mehr Europa und wetterte gegen die von FPÖ und ÖVP umgesetzte Indexierung der Familienbeihilfe. Außerdem unterstützt er den umstrittenen UN-Migrationspakt.“ Das Thema Asyl werde im Wahlkampf ein großes Thema sein. „80.000 Leute warten alleine in Marokko, um nach Europa zu kommen!“ 4,6 Millionen Asylanträge wurden seit 2014 in Europa gestellt, das entspreche der Bevölkerung Irlands. Die Hälfte der Anträge seien negativ beschieden worden. „Wir wollen, dass Menschen, die Hilfe brauchen, den Schutz in der Region erhalten“, so Vilimsky.

Klare Absage an EU-Mächtige

Eine klare Absage gibt es an den Kurs der drei EU-Mächtigen, nämlich Angela Merkel, Emmanuel Macron und Jean-Claude Juncker. Es brauche ein Europa der Vaterländer auf Augenhöhe. Die EU müsse sich auf Fragen wie Sicherheit, Migration und effektivem Grenzmanagement konzentrieren. „Wir erwarten uns eine Stärkung unserer richtigen Positionen“, so Strache. Nach dem 26. Mai werde es im EU-Parlament keine rot-schwarze Mehrheit geben. Doch dafür sei aber jede Stimme notwendig. Nicht umsonst wird auf den FPÖ-Plakaten dafür geworben, für Österreich aufzustehen.

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