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07. August 2014

FPÖ-TV Sommertour im Burgenland

Landesparteiobmann Tschürtz: Direkte Demokratie statt Chaos-Politik im Burgenland

Die FPÖ-TV Sommertour macht in ihrer vierten Ausgabe Station im Burgenland. Petra Steger besuchte den Familien-Frühschoppen der burgenländischen Freiheitlichen und erfuhr im Interview mit Landesparteiobmann Johann Tschürtz die Schwerpunkte seiner Politik: „Nur mit uns kann sich etwas verändern im Burgenland. Wir wollen ein Heimatland, ein Sicherheitsland und ein Familienland Burgenland.“ Tschürtz‘ Rezept für eine bürgerfreundliche Politik: mehr direkte Demokratie statt der „Chaos-Politik“, die aktuell herrsche.

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Beispiele für die verfehlte Politik der rot-schwarzen Regierung im Burgenland sind für die FPÖ der von oben verordnete Abriss des Kulturzentrums in Mattersburg und der Neubau der Krankenhauses in Oberwart, bei dem Landtagsabgeordnete Ilse Benkö einen „burgenländischen AKH-Skandal“ befürchtet, weil schon vor dem Spatenstich die Kosten von 80 auf 130 Millionen Euro explodiert seien.


Punkte Sicherheit fordern die Freiheitlichen eine bessere Grenzüberwachung. Ostbanden nutzen die offenen Grenzen, um ihre Beute in Sicherheit zu bringen. „Wenn die Regierung schon Polizeiposten schließt, dann soll sie wenigstens die technischen Möglichkeiten nutzen und Kameras montieren“, fordert der FPÖ-Landtagsabgeordnete Gerhard Kovasits.


FPÖ-TV tourt bis September durch alle neun Bundesländer und Südtirol. Die Berichte der Sommertour ersetzen das gewohnte FPÖ-TV-Magazin und sind immer donnerstags ab 11 Uhr im YouTube-Kanal http://www.youtube.com/user/FPOETVonlineabrufbar. Über tagespolitische Themen wird auch weiterhin aktuell berichtet.



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