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06. Mai 2022 | FPÖ, Zuwanderung

FPÖ weist Muzicant-Kritik an FPÖ und Herbert Kickl zurück

Generalsekretär Schnedlitz: "Gerade patriotische Parteien stellen sich gegen die Masseneinwanderung von Leuten aus stark antisemitisch geprägten Weltreligionen."

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz weist Muzicant-Kritik an FPÖ und Herbert Kickl zurück.

Foto: FPÖ

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz wies heute, Freitag, die Kritik des interimistischen Präsidenten des Europäischen Jüdischen Kongresses, Ariel Muzicant, an der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl zurück: „Die Worte Muzicants sind sowohl in ihrer Diktion, als auch inhaltlich völlig verfehlt. Die meisten Juden wissen, dass sie gerade in den patriotischen Parteien in Europa die wichtigsten Partner haben, weil diese das jüdisch-christliche Erbe Europas verteidigen, sich für die Sicherheit der Juden starkmachen und als Einzige der Masseneinwanderung aus leider stark von Antisemitismus geprägten Weltregionen Widerstand leisten. Gerade Herbert Kickl hat den europaweiten Kampf gegen den vielfach importierten Antisemitismus in seiner Zeit als Innenminister auf ein neues Niveau gehoben und dafür viel Lob aus allen relevanten jüdischen Organisationen erhalten“, sagte Schnedlitz. Muzicant müsse sich darüber hinaus die Frage stellen, ob er gerade in Zeiten wie diesen in einer Reihe mit Personen stehen wolle, die mit unsäglichen Nazi-Anspielungen Propaganda betreiben.


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