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30. Oktober 2015

FPÖ-Winter: Meinungswandel bei Klimawandel

Experten erklären Klimakatastrophe für abgesagt

Wien (OTS) - "Immer mehr anerkannte Experten halten den Klimawandel für ein künstlich herbei geschriebenes Scheinproblem. So auch zuletzt TU-Professor Rudolf Taschner der dazu einen Artikel in der Tageszeitung ‚Die Presse‘ veröffentlicht hat", zeigte die freiheitliche Umweltsprecherin NAbg. Dr. Susanne Winter auf. "Die Klimakatastrophe ist abgesagt und dient nur mehr der Geschäftemacherei", so Winter.

Auch Professor Björn Stevens vom Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg sagt, dass die vorhergesagte Erhöhung der mittleren Temperatur um mindestens zwei Grad nicht zu befürchten sei, um einen weiteren Experten zu nennen, so Winter. "Immer mehr Wissenschafter trauen sich aus der Deckung und widersprechen dem Klimawandel-Märchen", zeigte sich Winter erfreut.

Dadurch werde es für die Profiteure der Klimawandel-Schauergeschichten zusehends enger in ihrer Panikmache, wie etwa dem Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), dem nach eigenen Berechnungsmethoden bewiesen wurde, dass seine Apokalypse nicht stattfinden werde, verwies Winter auf eine Expertise von Professor Fritz Vahrenholt. So müssten wir - in der Logik des IPCC - lediglich bis zum Ende des Jahrhunderts sicherstellen, dass CO2 nicht 600 ppm übersteigt - das Doppelte des Wertes von 1900. Das ist aber technologisch wie auch wirtschaftlich völlig unproblematisch zu erreichen. "Mit anderen Worten: Die Klimakatastrophe ist abgesagt", zitierte Winter.

Es sei daher höchste Zeit, dass die Klimahysteriker ihr ideologisches Brett vor dem Kopf abnehmen und den harten Fakten der Wissenschaft mehr Glauben schenken, als den Pamphleten linker Weltverbesserer, betonte Winter.


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