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24. Februar 2020 | Untersuchungsausschuss

Freiheitliche werden im U-Ausschuss schwarz-roten CASAG-Privilegienstadl ausmisten

FPÖ-U-Ausschuss-Fraktionsobmann Hafenecker: „Die Casinos Austria sind nach der Nationalbank der nächste schwarz-rote Privilegienstadl, der ausgemistet werden muss."

Freiheitliche werden im U-Ausschuss schwarz-roten CASAG-Privilegienstadl ausmisten - FPÖ-U-Ausschuss-Fraktionsobmann Hafenecker: „Die Casinos Austria sind nach der Nationalbank der nächste schwarz-rote Privilegienstadl, der ausgemistet werden muss."

Foto: FPÖ

„Die Casinos Austria sind nach der Nationalbank der nächste schwarz-rote Privilegienstadl, der ausgemistet werden muss. Nach dem Skandal um die Zahlungen an den roten Herrn Dietmar Hoscher folgt der nächste, dieses Mal in schwarz gehalten: Auch der ÖVP-nahe Ex-Casinos-Chef Karl Stoss wurde mit Unsummen überschüttet. Wir werden den CASAG-U-Ausschuss dazu nutzen, diesen ÖVP-SPÖ-Selbstbedienungsladen auszuheben“, sagte heute, Montag, Christian Hafenecker, FPÖ-Fraktionsobmann im CASAG-U-Ausschuss in Zusammenhang mit einem Bericht von "oe24".

Unverschämte Zahlungen an VP-nahen Ex-Chef Stoss

Demnach habe Stoss nach seinem Pensionsantritt 2017 einen Beratervertrag mit mehr als 150.000 Euro Gage pro Jahr für maximal 16 Arbeitsstunden pro Monat erhalten – und das zusätzlich zu einer in Medien kolportierten Betriebspension von 550.000 Euro im Jahr. Laut Medien wurde der Zweijahresvertrag vorzeitig beendet und Stoss bekam für ein halbes Jahr satte 214.000 Euro.

"Wer schließt solche Verträge ab?"

„Wer schließt solche Verträge zulasten der Steuerzahler ab? Wer hat davon gewusst, wer trägt dafür die Verantwortung? Wer kam und kommt noch in den Genuss von üppigsten Beraterverträgen, Luxus-Pensionen und ähnlichem? Wir werden im CASAG-U-Ausschuss jeden einzelnen dieser skandalösen Verträge und auch die Pensionsprivilegien dieser schwarz-roten Clique ausforschen. Außerdem prüfen wir eine Sachverhaltsdarstellung wegen Untreue gegen die dafür Verantwortlichen im Aufsichtsrat“, kündigte Hafenecker an.

Luxus-Zahlungen aus Steuergeld

„Der Staat, also die Allgemeinheit, ist an der CASAG beteiligt. Es geht nicht an, dass der Steuerzahler den finanziellen Schaden, den derartige Luxus-Zahlungen verursachen, zu tragen hat“, so Hafenecker.


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