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11. November 2014

Fuchs zu Mitterlehner: Steuerentlastung wird sich in Luft auflösen

"Das Volumen der vollmundig angekündigten Steuerreform der Regierung schmilzt von Tag zu Tag - Monate, bevor auch nur eine einzige konkrete Maßnahme beschlossen wurde. Fix scheint aber, dass es Steuererhöhungen geben wird, womit sich die Entlastung völlig in Luft auflösen wird. Die Regierung ist nicht erst im März, sondern bereits jetzt rücktrittsreif", so heute FPÖ-Finanzsprecher NAbg. DDr. Hubert Fuchs zu den Aussagen von Vizekanzler Mitterlehner in der gestrigen ZIB2.

Von den ursprünglich angekündigten fünf Milliarden Euro Entlastung allein für Arbeitnehmer gebe es nach derzeitigem Stand nur mehr 3,5 Milliarden Euro. "Bis zur Beschlussfassung im März werden davon nur mehr Spurenelemente vorhanden sein. Und wenn der Herr Vizekanzler Steuererhöhungen nicht ausschließt, heißt das auf Deutsch: Die Österreicher werden sicher zur Kasse gebeten", warnt Fuchs. Gleichzeitig lasse die Koalition - seit Jahren - Milliarden Euro an an Einsparungspotenzialen durch Strukturreformen brachliegen.

Steuerexperte Fuchs verweist erneut auf das freiheitliche Entlastungsmodell, welches unter www.steuernrunter.at abrufbar ist. "Unser Modell würde eine deutliche Entlastung für Arbeitnehmer, Unternehmen, Familien und Sparer bringen. Dieser Regierung hingegen fällt offenbar nichts Anderes ein, als das, was sie den einen gibt, den Anderen doppelt und dreifach wegzunehmen. Im Sinne der Fairness gegenüber den österreichischen Steuerzahlern sollte die Regierung zurücktreten - und zwar besser heute als morgen", so Fuchs.


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