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24. März 2021 | Familie, Finanzen, Parlament

Gerechtigkeit für Familien in Not, anstatt Gießkannenprinzip

FPÖ-Familiensprecherin Mühlberghuber: "Natürlich werden wir Freiheitlichen den Antrag der Regierungsparteien unterstützen, um in Not geratenen Familien zu helfen."

„Endlich haben ÖVP und Grüne erkannt, dass sich aktuell viele Familien, unter ihnen auch jene, die durch die Corona-Krise unverschuldet in finanzielle Nöte geraten sind, in einer schwierigen Lage befinden“, erklärte die freiheitliche Familiensprecherin Edith Mühlberghuber heute, Mittwoch, im Nationalrat.

Ungerechte Umverteilung der Familienbeihilfe

„Natürlich werden wir Freiheitlichen den Antrag der Regierungsparteien unterstützen, um den in Not geratenen Familien zu helfen, dies gilt vor allem für den Familienhärteausgleich und das Covid-19-Armutsgesetz. Kritisch sehen wir jedoch die Regelung bei der Familienbeihilfe, die automatisch verlängert wurde. Denn hier wird die Gießkanne über alle ausgeleert und nicht nur für jene Familien, die es wirtschaftlich am meisten brauchen würden“, so Mühlberghuber. „Unverständlich ist für uns auch, dass diejenigen, die zu Unrecht Familienbeihilfe bezogen haben, weil der Anspruch inzwischen erloschen ist, diese nicht zurückzahlen brauchen. Das ist eine ungerechte Umverteilung.“

FPÖ-Antrag für Familienhärtefonds-Verlängerung

„Auch wir Freiheitlichen bringen hiermit im Nationalrat einen Antrag ein, der eine Erweiterung der Leistung aus dem Familienhärtefonds auch für jene Familien fordert, die bereits im Jahr 2020 eine Unterstützung erhalten haben, und diese sollen auch 2021 um eine weitere Unterstützungszahlung ansuchen können“, so die FPÖ-Familiensprecherin.


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