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31. Jänner 2019

Gewalt an Frauen - Schimanek/Krenn: „Wir wollen die Frauen schützen – die Opposition will nur politisches Kleingeld wechseln“

Wien (OTS) - „Gewalt an Frauen ist keinesfalls zu akzeptieren und es müssen alle notwendigen Schritte ergriffen werden, um diese zu stoppen. Die Bundesregierung von FPÖ und ÖVP weiß um diese Notwendigkeit und arbeitet konsequent an entsprechenden Maßnahmen. Die Opposition jedoch betrachtet offenbar jegliche Lösungsvorschläge als sinnlos und nicht ausreichend. Mit ihren immer wieder gesetzten Gegenveranstaltungen konterkarieren SPÖ, NEOS und Liste Jetzt die Vorhaben der Bundesregierung, anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen“, bedauern die Frauen- und Gleichbehandlungssprecherinnen der Regierungsparteien, NAbg. Carmen Schimanek von der FPÖ und NAbg. Barbara Krenn von der ÖVP.

„Es scheint fast so, als wären die Oppositionsparteien an einer Lösung für die bestehenden Probleme nicht wirklich interessiert, denn sonst würden sie an die zuständigen Minister herantreten, anstatt sich in Diskussionen zu verstricken. Das zeigt sich auch an den kurzfristigen und nicht abgesprochenen Terminen für den heute zum zweiten Mal stattfindenden ,parlamentarischen Dialog‘ zum Thema Gewalt an Frauen. Nachdem nach dem ersten Treffen von allen Teilnehmern betont wurde, dass dieses Thema überparteilich zu sehen ist, hätten wir uns gewünscht, dass dies auch so gelebt wird. Nachdem aber auch nach dem letzten Dialog seitens der SPÖ die Kritik an der Bundesregierung wiederholt wurde, werden wir diesmal nicht mehr teilnehmen, da hier offensichtlich nur politisches Kleingeld gewechselt werden soll“, betonen Schimanek und Krenn in einer gemeinsamen Aussendung.

„Wir laden die Opposition ein, die Maßnahmen der Bundesregierung im Interesse der Frauen in unserem Land zu unterstützen. Unser aller Ziel ist es, den Frauen Gewissheit zu geben, dass sie in ihrer jeweiligen Situation nicht alleine gelassen werden und dass ihnen geholfen wird. Das ist uns doch allen gemein. Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket geschnürt, das unterstützenswert ist. Es geht nicht um parteipolitisches Kleingeld, es geht um die Sicherheit der Frauen in Österreich“, erklären Krenn und Schimanek.


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