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09. März 2016 | FPÖ-TV, Zuwanderung

Gewalt zwischen Ausländerbanden eskaliert

Blutige Fehden rund um Wiener Jugendzentrum

Mit den brutalen Auseinandersetzungen unter verfeindeten Banden im Umfeld eines Jugendzentrums in Wien-Brigittenau hat die Kriminalität offenbar einen neuen Höhenpunkt erreicht. Eine Gruppe Tschetschenen war vergangenes Wochenende von zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden. Bereits seit letzten Sommer meiden Jugendliche den Jugendtreff Base20. „Der Grund dafür sind tschetschenische Jugendliche, die sich aus ganz Wien dort versammeln und welche auch das Sagen haben“, betonte der FPÖ-Bezirksparteiobmann von Brigittenau, Gerhard Haslinger.

Wien: Jugendsozialarbeit vollkommen gescheitert

Dieser Gewaltexzess unter Jugendlichen im Umfeld eines Vereines der Wiener Jugendzentren zeigt deutlich, dass die Sozialarbeiter der Stadt Wien absolut keinen Einfluss auf das Verhalten von jugendlichen Zuwanderergruppen haben. Und das obwohl der Verein der Wiener Jugendzentren im Jahr 2015 rund 17 Millionen Euro an Steuergelder von der Stadt Wien erhalten hat. FPÖ-Wien Jugendsprecher Maximilian Krauss kritisierte in diesem Zusammenhang das Problem der Doppelförderungen in der Bundeshauptstadt, von denen vor allem SPÖ-nahe Vereine enorm profitieren würden.

Auch das Jugendtreff Base20, bei dem sich die blutige Straßenschlacht ereignet hat, gehört zum Verein der Wiener Jugendzentren. Obfrau des Vereines ist SPÖ-Gemeinderätin Tanja Wehsely. Solange die SPÖ an der Macht bleiben kann, solange werden auch parteinahe Vereine bestens subventioniert. Ganz zum Leidwesen der Wiener Bevölkerung.


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