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10. März 2021 | Verkehr

Gewessler präsentierte Autofahrer-Drangsalierungspaket mit grünen Enteignungs-Phantasien!

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "Prävention und Aufklärung statt Zwangsmaßnahmen und Eindämmung des Radfahrer-Rowdytums wären Gebote der Stunde."

Als „Autofahrer-Drangsalierungspaket mit grünen Enteignungs-Phantasien“ kritisierte FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker das heute, Mittwoch, von Verkehrsministerin Leonore Gewessler präsentierte „Maßnahmenpaket gegen extreme Raserei“.

Geplante Fahrzeug-Abnahme geht eindeutig zu weit

„Anstatt Prävention und Aufklärung zu forcieren, setzt die grüne Ministerin ausschließlich auf Zwangsmaßnahmen und schreckt nicht einmal davor zurück, dass in Zukunft auch Fahrzeuge beschlagnahmt werden können. So wichtig das Thema Verkehrssicherheit auch ist, so sollte doch bedacht werden, dass dadurch ganze Existenzen, etwa von jungen Menschen, nachhaltig zerstört werden. Das schießt weit über das Ziel hinaus und zeigt zum gefühlten tausendsten Mal, dass die Verkehrsministerin von ihrem Ressort keine Ahnung hat“, führte Hafenecker weiter aus.

Gewesslers grün-ideologischer Autofahrer-Hass

„Wenn Ministerin Gewessler wirklich an der Erhöhung der Verkehrssicherheit interessiert wäre, würde sie Sensibilisierungsmaßnahmen für das hohe Gefahrenpotenzial bei überhöhter Geschwindigkeit umsetzen, gegen das vor allem in Städten immer mehr ausufernde Rowdytum von Fahrradfahrern vorgehen und die Förderschiene für Lkw-Abbiegeassistenten ausbauen. Dazu ist diese von ihrem grün-ideologischen Autofahrer-Hass getriebene Verkehrsministerin aber nicht fähig. Egal ob bei der NoVA-Erhöhung, oder bei den Verkehrsstrafen: Abkassieren, Abstrafen und jetzt auch noch Beschlagnahmen sind die einzigen Fähigkeiten der wandelnden Fehlbesetzung in der Radetzkystraße!“, betonte Hafenecker.


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