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09. Februar 2018 | Islam, Zuwanderung

Gudenus: Das linke Auge ist für den wahren Antisemitismus in Europa blind

„Während ein Liederbuch eines Vereines Anlass geben kann, den Nationalen Sicherheitsrat einzuberufen, sieht es beim gelebten und Antisemitismus des Islam anders aus."

FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus verweist auf den sehr realten Antisemitismus in Moslem-Vereinen, den die Linken aber nicht sehen wollen.

pixabay.com

Ohne Probleme könne man zum Beispiel beim "European Council for Fatwa and Research‘"Mitglied sein. "Dort soll offen über Selbstmordattentate, die Todesstrafe für Homosexuelle oder gar darüber gesprochen worden sein, dass der menschenverachtende Holocaust eine gerechte Strafe Allahs sei“, zitiert der freiheitliche geschäftsführende Klubobmann Johann Gudenus jüngste Medienmeldungen.

Träume vom Osmanischen Reich

„In einem solchen verbrecherischen Verein, der vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet wird, ist auch ein österreichischer Mufti der ‚Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich‘ (IGGÖ) Mitglied, der so nebenbei vom Osmanischen Reich träumt“, so Gudenus.

„Genau diese Vereine sind es, welche engste Beziehungen zu ATIB, der Türkisch Islamischen Union, pflegen, mit türkischen Geheimdiensten kooperieren und den Antisemitismus des 21. Jahrhunderts prägen. Das linke Auge ist hier aber blind, es wird weggesehen und verniedlicht, handelt es sich doch hier um Wählerstimmen. Diese Politik des Schweigens und Verharmlosens einer aggressiven und totalitären Gesinnung und Religion hat bereits die Folge, dass sich in vielen Ländern Europas orthodoxe Juden nicht mehr auf die Straße trauen, weil sie bespuckt, attackiert und bedroht werden“, bemerkte Gudenus warnend.

"Linken ist jedes Mittel recht, Existenzen zu zerstören"

„Wenn es aber gegen den politischen Gegner geht, ist die Welt der Sozialdemokraten und Marxisten heil, da ist jedes Mittel recht, Existenzen zu zerstören, zu diskreditieren und der mediale Pranger steht an jeder Ecke. Die von der SPÖ importierte Gewalt und der damit verbundene reale Antisemitismus wird von der Freiheitlichen Partei nicht toleriert, es muss hier endlich und mit aller Konsequenz ein Schlussstrich gezogen werden. Aber nicht nur die Vereine selbst, sondern auch jegliche Unterstützung dieser Gruppen muss durchleuchtet werden“, so der freiheitliche Klubobmann.


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