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10. August 2018 | Islam

Gudenus fordert IGGÖ zur Stellungnahme zu neuer Hasspredigt auf

Wie können solche Vorgänge innerhalb dieser Religionsgemeinschaft stattfinden?

Der gf. Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und gf. Klubobmann im Parlament, Johann Gudenus, zeigt sich empört über das jüngste Video einer Hasspredigt von Imamen aus einer Moschee in Wien-Favoriten und fordert Konsequenzen vom Moslem-Dachverband IGGÖ.

Library of Congress, Washington, USA / wikimedia.org (CC-PD-Mark)

Das jetzt aufgetauchte Video einer Hasspredigt in der Attaysir-Moschee in der Pernerstorfergasse 22 im zehnten Bezirk zeigt ein weiteres Mal die hinterhältige Islamisierung Wiens auf. In dem Video, das einer Tageszeitung zugespielt wurde, preist ein Imam einen `islamischen Staat´, ein anderer hetzt die Zuhörerschaft gegen Christen auf und erklärt Moslems als den Christen überlegen. Christen zu deren Feiertagen zu gratulieren sei "wie die Niederwerfung vor dem Kreuz" und "für Allah schlimmer als Alkohol trinken oder töten". In der Ägyptischen Moschee, die der Muslimbruderschaft zuzurechnen ist, treten auch bekennende Muslimbrüder auf und verbreiten dort ihr österreich-, christen- und domokratiefeindliches Gedankengut.Die FPÖ hat Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien erstattet.

"Das ist nicht tolerierbar"

„Entweder die IGGÖ schaut hier wohlwollend weg, oder sie hat ihre Moscheen nicht im Griff – beides ist nicht tolerierbar“, kommentiert der geschäftsführende Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und geschäftsführende Klubobmann im Parlament, Johann Gudenus, den neuesten Skandal des politischen Islams in Wien.  

"IGGÖ trägt Verantwortung, wer dort auftritt"

Laut Kultusamt handelt es sich bei der Attaysir-Moschee um eine eigenständige Moscheengemeinde. Und: Sie ist Teil des österreichischen Moslem-Dachverbandes (IGGÖ). „Die IGGÖ trägt damit Verantwortung für das was dort passiert und wer dort auftritt. Ich erwarte eine umgehende Stellungnahme der IGGÖ zu dem jüngsten Vorfall“, so Gudenus.  

Hassprediger ruinieren aufwendige Integrationsarbeit

Die FPÖ warnt seit Jahren vor den Einflüssen des politischen Islams, radikaler Imame und der Muslimbrüder auf hier lebende und ursprünglich gut integrierte Moslems. „Diese Hassprediger ruinieren die jahrelange, zeit- und kostenintensive Integrationsarbeit Österreichs in kürzester Zeit. Wer sich hier nicht klar dagegenstellt oder das sogar noch fördert, kann nicht unser Partner sein“, so Gudenus abschließend.


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