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26. Juli 2018 | Arbeit und Soziales

Gudenus: „Sozialbauwohnungsmandatar Muchitsch predigt Wasser und trinkt Wein“

SPÖ-Sozialsprecher ergeht sich in Drohungen und kündigt Regierung "heißen Herbst" an.

„Es ist ja schon fast eine Ironie, wenn der SPÖ-Sozialsprecher und Gewerkschaftsbonze Josef Muchitsch von einem Sozialabbau durch die Bundesregierung spricht. Verzweifelt versucht die SPÖ in ihrer Pseudoopposition das Sommerloch zu füllen, in dem sie Pressekonferenzen abhält und der Regierungen Drohungen, wie „es wird ein heißer Herbst werden“ ausspricht. Hier wird mit Provokationen, Drohungen und bewusst platzierten Unwahrheiten die Bevölkerung verunsichert. In Wirklichkeit gehe es der SPÖ mit ihren Gewerkschaften nur um alte Pfründe und gutbezahlte Posten“, stellte der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus fest.

Sozialwohnung um 300 Euro in der Josefstadt

„Dass ein Gewerkschaftsschwergewicht wie Muchitsch überhaupt SPÖ-Sozialsprecher sein kann, zeigt ja schon, wie es die Sozialdemokraten mit ‚sozial‘ halten, bewohnt er doch mit seinem stattlichen Salär eine Sozialbauwohnung im 8. Bezirk in Wien und bezahlt dafür etwa 300 Euro, damit dürfte es sich um eine der billigsten Wohnungen in der Josefstadt handeln. Wasser predigen und Wein trinken, das ist in Wirklichkeit alte sozialistische Tradition und aus Angst davor, trocken gelegt zu werden, schlägt man panisch um sich - zulasten Österreichs und seiner Bevölkerung“, betonte Gudenus und drückt damit aus, was sich viele denken, die SPÖ ist am Sand, die Bonzen haben ausgedient und das Parteimanagement trägt eine alte stolze Sozialdemokratie zu Grabe.


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