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12. April 2018 | FPÖ

Gudenus: „SPÖ ist bei Mindestpension scheinheilig und unglaubwürdig“

„Wenn sich SPÖ-Frauensprecherin Heinisch-Hosek in die Diskussion um die von Vizekanzler Heinz-Christian Strache angekündigte Einführung einer Mindestpension von 1200 Euro netto bei 40 Beitragsjahren einbringt, muss man annehmen, dass sie sich weder mit dem aktuellen Tagesgeschehen, noch mit ihrer eigenen Partei auskennt“, bemerkte heute der freiheitliche geschäftsführende Klubobmann NAbg. Johann Gudenus.

War es der SPÖ wichtiger, Wirtschaftsflüchtlinge auf Kosten der Steuerzahler durchzufüttern?

„Wenn Heinisch-Hosek fordert und meint, dass es einfach möglich wäre, die neue Mindestpension von 1200 Euro nicht nach Beitragsjahren, sondern nach Versicherungszeiten zu berechnen, weil ja die Pensionsreformen seit 2009 7,5 Milliarden Euro eingespart hätten, ist zu hinterfragen, warum es dann nicht schon seit Jahren eine angehobene Mindestpension für unsere ältere Generation gibt. Oder war es der SPÖ wichtiger, Wirtschaftsflüchtlinge auf Kosten der Steuerzahler durchzufüttern?“, fragte sich Gudenus.

Mindestpension schon ab dem Jahr 2019 geplant

„Auch das Tagesgeschehen dürfte der roten Kollegin nicht so geläufig sein, denn sie scheint versäumt zu haben, dass Vizekanzler Strache bereits mehrmals erläuterte, dass die neue Mindestpension schon ab dem Jahr 2019 geplant sei. Aber so arbeitet die SPÖ, scheinheilig und vor allem ihre eigene Politik der letzten Jahre kritisierend, und letztlich glauben sie auch noch, die neue Bundesregierung anpatzen zu können - souverän sieht anders aus“, betonte Gudenus.


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