Skip to main content
03. Jänner 2018 | Verkehr, Innenpolitik

Gudenus: Zielgerichtete Verkehrskontrollen sorgen für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen

Bei Autofahrern darf nicht der Eindruck enstehen, nur abkassieren zu wollen.

FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus unterstützt die Intentionen des Innenministers, Radarkontrollen nicht zum reinen Abkassieren durchzuführen.

Bild: Egon Weissheimer/BMI

„Es ist im Interesse aller Verkehrsteilnehmer, einerseits die Verkehrssicherheit weiter zu optimieren ohne gleichzeitig die Autofahrerinnen und Autofahrer sinnlos zu schikanieren. Daher ist es eindeutig der richtige Weg, mittels zielgerichteter Verkehrskontrollen für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen zu sorgen“, so der geschäftsführende freiheitliche Klubobmann Johann Gudenus zu den Plänen von Innenminister Herbert Kickl. 

"Autofahrer zu angemessener Fahrweise bewegen"

Es sei Tatsache, dass bei Autofahrern oftmals der Eindruck entstehe, dass gewisse Verkehrskontrollen darauf abzielen, lediglich abzukassieren ohne die Verkehrssicherheit zu erhöhen. „Ziel muss es sein, nicht eine bestimmte Strafenquote zu erzielen, sondern an neuralgischen Punkten – etwa im Bereich von Schulen, an gefährlichen Stellen oder bei widrigen Wetterverhältnissen – die Autofahrer zu einer nachhaltigen angemessenen Fahrweise mit niedrigerer Geschwindigkeit zu bewegen“, so Gudenus, der auf die Zustimmung der ÖAMTC-Experten zu den Plänen des Innenministeriums gegen die reine Abkassiererei verweist. 

"Jeder Verkehrstote ist einer zu viel"

„Österreich hat im Jahr 2017 die niedrigste Zahl an Verkehrstoten seit der Aufzeichnung zu verzeichnen. Trotzdem ist jeder Verkehrstote einer zu viel. Daher ist es der richtige Weg, hier weiter zu optimieren, den Polizistinnen und Polizisten mehr Eigenverantwortung zu gewähren, mehr Verkehrskontrollen an gefährlichen Stellen durchzuführen und dadurch eine weitere Reduktion der Verkehrstoten sicherzustellen“, so der FPÖ-Klubobmann.    


© 2018 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.