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09. Februar 2018 | Bauten, Gesundheit

Gudenus zu KH-Nord: RH-Rohbericht belegt Versagen der rot-grünen Stadtregierung

Nach diesen Ergebnissen muss es ganz klare Konsequenzen geben.

Foto: Bwag / wikipedia (CC-BY-SA 4.0)

Der Rohbericht des Rechnungshofs zum Krankenhaus Nord liegt nun vor. Rund 170 Seiten umfasst dieser und bestätigt, was man schon erahnen konnte: Das geplante Spital in Wien-Floridsdorf wird immer mehr zum Milliardenchaos samt katastrophalen Fehlentscheidungen. Die Protagonisten: der Krankenanstaltenverbund (KAV) und die politisch Verantwortlichen aus dem roten Parteiumfeld.

Kritisiert werden im Rechnungshofbericht unter anderem die fehlende Bauherrenrolle des KAV, dessen mangelndes Know-how und Fehlentscheidungen, die Konflikte und Störungen "wesentlich begünstigt" hätten.

Rotes Versagen

„Es bestätigen sich die schon lange gehegten freiheitlichen Vermutungen voll und ganz, dass die rot-grüne Wiener Stadtregierung in diesem Fall ein Milliardengrab geschaufelt hat. Die beiden zuständigen SPÖ-Stadträtinnen Frauenberger und Wehsely haben dabei auf allen Ebenen versagt, denn im großen Stil wurde hier Steuergeld verschleudert“, kritisierte heute der geschäftsführende Klubobmann Johann Gudenus.

„Jetzt können sich Frauenberger, Wehsely aber auch der Noch-Bürgermeister Häupl nicht aus der Affäre ziehen. Ganz im Gegenteil: Nach diesen Ergebnissen des Rechnungshofes muss es ganz klare Konsequenzen, auch strafrechtliche für diese SPÖ-Herrschaften geben. Politik bedeutet Verantwortung für sein Tun und Handeln zu übernehmen!


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