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03. August 2021 | Wirtschaft

Härtefallfonds: Die nächste Pflanzerei von ÖVP-Finanzminister Blümel

FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer kritisiert immer neue bürokratische Hürden und undurchsichtige Vorgaben für Klein- und Mittelbetriebe.

Härtefallfonds: FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer kritisiert immer neue bürokratische Hürden und undurchsichtige Vorgaben für Klein- und Mittelbetriebe.

Foto: FPÖ

„Von Anfang an bestach der Härtefallfonds schon durch hohe bürokratische Hürden und undurchsichtige Vorgaben, seit gestern gibt es aber die nächste Pflanzerei von ÖVP-Finanzminister Blümel für die Antragsteller.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Dienstag, FPÖ-Wirtschaftssprecher Erwin Angerer den Umstand, dass nun in der dritten Phase des Härtefallfonds die Identifizierung des Förderwerbers nun mittels "Handysignatur" erfolgen muss.

Kleine zu Bittstellern degradiert

„Anscheinend ist das aber die Strategie von der ÖVP, denn Sebastian Kurz, Gernot Blümel und Margarete Schramböck haben in Wahrheit die Klein-, Mittel- und Einpersonen-Unternehmen immer schon zu Bittstellern degradiert, die sich von Beginn an durch massive Hürden der Bürokratie kämpfen mussten, um dann zu ihrem Geld zu kommen“, sagte Angerer.

ÖVP lässt Wirtschaft im Regen stehen

"Während der gesamten Corona-Pandemie agierte diese schwarz-grüne Regierung völlig planlos. Konsequent wurde nur eine Zermürbungstaktik, die sich gegen die vielen kleinen Unternehmen in Österreich richtete, verfolgt", so der FPÖ-Wirtschaftssprecher, der die fehlende Bereitschaft der ÖVP, Probleme für die Wirtschaft zu lösen, kritisierte.


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