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08. August 2018 | Medien, Innenpolitik

Hafenecker ad Wolfgang Ambros: „Ein Gulasch und ein Seidl Bier“

FPÖ-Generalsekretär gibt sich nach dem FPÖ-kritischen Zeitungsinterview des Austro-Pop-Urgesteins versöhnlich.

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker will sich mit Wolfgang Ambros nach dessen FPÖ-kritischem Zeitungsinterview auf ein "Gulasch und ein Seidel Bier" treffen.

Ailura / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-AT)

Auf ein „Gulasch und ein Seidl Bier“ möchte der freiheitliche Generalsekretär Christian Hafenecker den Musiker Wolfgang Ambros gerne einladen, um die kritischen Aussagen zur FPÖ des Künstlers gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ persönlich zu besprechen. „In einer offenen und demokratischen Gesellschaft muss es jedermann freistehen, Kritik zu üben, natürlich auch dem Wolfgang Ambros - diese sollte aber fundiert sein und sich auf sachlichem Boden befinden. Mit seinen Beleidigungen trifft er auch sehr viele seiner treuesten Fans - das hat er wohl vergessen.“

"Systemgünstlinge" bangen um Altersvorsorge

„Generell ist der Kritik von Künstlern in den heutigen Tagen anzumerken, dass sie einzig von Seiten diverser ‚Systemgünstlinge‘ stammt, die wohl im fortgeschrittenen Alter um ihre Altersvorsorge in Form von Aufträgen bangen müssen, denn der Lebenswandel in den 70er und 80er Jahren dürfte nicht viel übriggelassen haben. Seinen ‚Sex, Drugs and Rock´n Roll‘ beschreibt Ambros ja nur zu genau in seinem Buch. Ob sich Rainhard Fendrich mit einem deftigen Wirtshausbesuch begnügen würde, ist allerdings nicht gewiss, seine Vorlieben sollen ja mannigfaltig sein … Dieser sollte lieber seinen ‚Tango Korrupti‘ der ‚Restenklave der SPÖ‘ in Wien ausrichten, wo ein Skandal den nächsten jagt und der Steuerzahler in Millionenhöhe geschädigt wird“, bekräftigte Hafenecker.

Sachliches Niveau gefragt

„Alles in Allem sollten wir wieder auf ein sachliches Niveau kommen, Künstler ihr Publikum erfreuen und Politiker alles zum Wohle ihrer Wähler und Österreichs beitragen. Wir Freiheitliche stehen immer gerne für Diskussionen und Kritik in Form von Gesprächen, die sachlich aber auch emotional sein können, bereit. Deshalb würde es mich besonders freuen, mit dem Wolfgang Ambros auf ein ‚Gulasch und ein Seidl Bier' zu gehen“, betonte der freiheitliche Generalsekretär.


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