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01. August 2018 | Inneres

Hafenecker: „Grüne Doppelmoral beleidigt Andenken an Holocaust-Opfer“

Grüner Reimon lädt Salvini, Kurz, Strache, Kickl ins KZ Mauthausen und will dort den "Führer" machen.

Olaf Kosinsky / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)

„Der Umgang mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und dessen Millionen an Opfern darf nicht für Parteipolitik und schon gar nicht einem Sarkasmus dienen. Das sollte für jede Partei gelten, auch für die Grüne Randgruppe des Michel Reimon“, betonte der freiheitliche Generalsekretär Christian Hafenecker. Er nahm damit Bezug auf die befremdliche "Einladung" des grünen Europaabgeordneten Michel Reimon an  Italiens Innenminister Matteo Salvini, er möge bei seinem potentiellen Urlaubsbesuch in Oberösterreich auch in die KZ-Gedenkstätte Mauthausen kommen und dort gemeinsam mit Mitgliedern der Bundesregierung einen Besuch mit ihm als "Führer" absolvieren.

Missbrauch der Gedenkstätte

„Es ist wieder einmal ein Zeugnis von gelebter Doppelmoral, wie die Grünen die Gedenkstätte Mauthausen für ihr politisches Kalkül missbrauchen, wenn sie dort mit Reimon ‚den Führer machen wollen‘. Abgesehen von dieser ungeheuerlichen Entgleisung sind diese wahrlich entbehrlichen Wortmeldungen eines Europa-Mandatars unwürdig, vor allem wenn es gegen einen Minister eines benachbarten EU-Staates wie Italien gerichtet ist“, bekräftigte Hafenecker.


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