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27. November 2018 | Medien

Hafenecker: ORF-Agitation gegen FPÖ ist unerträglich und muss Konsequenzen haben

"Öffentlich ist nur noch die Finanzierung der Wrabetz-Truppe, rechtlich ist da gar nichts mehr."

Thomas Ledl / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-AT)

„Man braucht dieser Tage wirklich einen guten Magen, wenn man sein TV-Gerät überhaupt noch einschaltet, der ORF verkommt zusehends zum Oppositions-TV, Objektivität und Informationspflicht wurden mittlerweile vollkommen aus den Statuten gestrichen!“, sagt FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker angesichts der jüngsten Berichterstattung im ORF.

Festspiele für Gewerkschafter im Morgenjournal

Im Morgenjournal drückt ein Gewerkschafter dem anderen die Türklinke in die Hand und bekommt nahezu grenzenlos Sendezeit, um den vollkommen an den Haaren herbeigezogenen Eisenbahnerstreik zu kommentieren, ohne die wesentlichen Gegenfragen gestellt zu bekommen. Beispielsweise wird nicht hinterfragt, warum man beim mickrigen Gehaltsabschluss der früheren SPÖ-Regierung mit 2,1 Prozent zuletzt nicht Kampfmaßnahmen ergriffen hat oder warum der nicht wesentlich bessere Abschluss in der Höhe von 2,8 Prozent bei den Wiener Linien im roten Wien regelrecht bejubelt wird, während man bei den ÖBB mit einer dreiprozentigen Anhebung unzufrieden ist.

Unreflektierte Propaganda nach Hitler-Film

Dem nicht genug, sendet man gestern zur Hauptsendezeit den Film „Er ist wieder da“, was ja grundsätzlich legitim ist. Wichtig und richtig ist es auch, danach eine Diskussion über den Film zu führen. Doch auch hier war der Ansatz ein vollkommen falscher. Man sollte nicht polemisch und der Propaganda des Filmes folgend darüber diskutieren, ob die Gesellschaft nun überwiegend rechtsextrem ist, sondern vielmehr darüber, ob ein derartiger Abspann angebracht ist. Zur Erinnerung, am Ende des Filmes werden rechtskonservative Politiker aus ganz Europa mit Adolf Hitler konnotiert, darunter auch unser Vizekanzler Heinz-Christian Strache. Hier kann man nur der Argumentation von Gabriel Barylli und Arik Brauer zu hundert Prozent folgen, dass in diesem Film vor allem am Ende nur unreflektierte Propaganda betrieben und in keiner Weise die politische Realität in unserem Land widergespiegelt wird.

Tagtägliche Agitation muss Konsequenzen haben

„Nicht die derzeitige Bundesregierung spaltet die Gesellschaft, vielmehr eine mittlerweile demokratiepolitisch fragwürdig agierende SPÖ und ihre Vasallen auf dem Küniglberg. Die tagtägliche Agitation des ORF gegen die FPÖ ist unerträglich und muss Konsequenzen haben“, schließt Hafenecker.


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