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18. November 2022 | Parlament, Umwelt, Wirtschaft

Hauptverantwortung für Klimaschutz liegt bei größten CO2-Produzenten

FPÖ-Umweltsprecher Rauch: "Welt-Klimakonferenz im Urlaubsparadies diskutiert nur über neue finanzielle Belastungen und Geld-Umverteilung von Norden nach Süden."

„Die aktuelle Welt-Klimakonferenz im ägyptischen Urlaubsparadies Sharm el Sheikh scheint nur ein Thema zu kennen: Der Norden soll für den Süden zahlen. Klimapolitik wird einzig und allein über Belastungen der Bürger betrieben, von denen die Österreicher in Form von CO2-Steuer, erhöhter NoVA und Mineralölsteuer bereits mehr als genug zu ertragen haben“, sagte FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch in der von den Neos initiierten Nationalratsdebatte über das von der Regierung noch nicht vorgelegte Klimaschutzgesetz.

Wirtschaftsstandort Europa in Gefahr

„Es wird auf diese Art und Weise nicht mehr Klimaschutz geben, sondern in Europa und somit auch in Österreich defizitäre Betriebe, mehr Arbeitslose und einen gefährdeten Wirtschaftsstandort – also genau das, was die Klima-Extremisten wollen, mit denen die Grünen kooperieren. Tatsächlich müssten endlich die USA, China und Indien ihren Beitrag leisten, denn diese drei Staaten produzieren mehr als 50 Prozent des weltweiten CO2, wir in Europa hingegen nur zehn Prozent“, so Rauch.


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