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11. Juli 2018 | Inneres

Herbert: „Gewerkschaftliche ‚Torpedo-Twins‘ üben sich erneut in unsachlicher Polemik unterster Schublade“

„Der Innenminister sorgt seit seinem Amtsantritt für mehr Sicherheit, für mehr Polizisten und für eine bessere Ausrüstung.“

Der Bundesvorsitzende der AUF und freiheitliche Bereichssprecher für den öffentlichen Dienst, Werner Herbert, weist die erneute Kritik von FSG- und FCG-Gewerkschaftsführern an der geplanten berittenen Polizei scharf zurück.

Joeb07 / wikimedia.org (CC-BY-3.0)

Wieder einmal versuchte der "Kurier" in seiner Mittwoch-Ausgabe die geplante berittene Polizeistaffel lächerlich zu machen, indem er ein 150 Seiten starkes Konzept zerpflückt, das vom Innenministerium allerdings als "nicht aktuell" bezeichnet wird. Und wieder einmal gaben in diesem Zusammenhang die beiden Polizeigewerkschafter Reinhard Zimmermann (FCG) und Hermann Greylinger (FSG) ihren negativen Senf dazu ab.

Unqualifizierte Aussagen

„Die gewerkschaftlichen ‚Torpedo-Twins‘, Zimmermann und Greylinger üben sich erneut in einer unsachlichen Polemik der untersten Schublade.“ Mit diesen Worten kommentierte heute der Bundesvorsitzende der AUF und freiheitliche Bereichssprecher für den öffentlichen Dienst, Werner Herbert, die unqualifizierten Aussagen der beiden.

Berittene Polizei international im Einsatz erfolgreich

„In regelmäßigen Abständen versuchen Zimmermann und sein Vize Greylinger, in einem inhaltlichen niveaulosen Paarlauf das Projekt ‚berittene Polizei‘ schlechtzureden. Dass berittene Polizeieinheiten mittlerweile seit Jahrzehnten zu den Standardeinheiten im europäischen und internationalen Polizeialltag zählen, ist unbestritten - ebenso die damit verbundenen zusätzlichen strategischen und einsatztaktischen Möglichkeiten für die Polizei. Diese Tatsache dürfte den beiden Polizeigewerkschaftern entweder entgangen sein, oder sie schöpfen ihre niveaulose Kritik aus rein opportunistischen Überlegungen heraus – beide Gründe sind eines Gewerkschafters unwürdig“, kritisierte Herbert.

Herbert Kickl erfolgreichster Innenminister der Zweiten Republik

„Die permanenten Vorwürfe der beiden Gewerkschafter sind nur noch absurd und entbehren jeglicher Grundlage. Haben wir doch mit Herbert Kickl den erfolgreichsten Innenminister in der Zweiten Republik, der nach jahrelangen Verfehlungen von SPÖ-Bundeskanzlern seit seinem Amtsantritt für mehr Sicherheit, für mehr Polizisten und für eine bessere Ausrüstung gesorgt hat. Auch diese positiven Entwicklungen für die Kollegenschaft sollten Zimmermann und Greylinger einmal öffentlich kundtun – dies gehört nämlich auch zu den ureigenen Aufgaben eines Gewerkschafters“, betonte Herbert.


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