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17. September 2022 | FPÖ

Herbert Kickl mit 91 Prozent als Bundesparteiobmann wiedergewählt

Kickl zeigt sich zuversichtlich: "Meine Akkus sind aufgeladen, der Tank ist voll. Jetzt geht’s auf in Richtung Bundeskanzleramt!"

FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl wurde am Bundesparteitag in St. Pölten mit 91 Prozent der Delegiertenstimmen wiedergewählt.

Foto: Alois Endl

Beim heute, Samstag, abgehaltenen 34. Ordentlichen Bundesparteitag der FPÖ im VAZ St. Pölten wurde Herbert Kickl mit 91 Prozent der Delegiertenstimmen als Bundesparteiobmann der Freiheitlichen wiedergewählt.

"Großartiges und wegweisendes Ergebnis"

Kickl nahm dieses großartige und wegweisende Ergebnis für die Zukunft der FPÖ und Österreichs mit großer Dankbarkeit und großer Demut entgegen. „Meine Akkus sind aufgeladen, der Tank ist voll. Jetzt geht’s auf in Richtung Bundeskanzleramt!“, versprach Kickl den Delegierten.

Starke Stellvertreter für starken Parteiobmann

Als Stellvertreter Kickls wurden gewählt bzw. bestätigt: Landesparteiobmann Erwin Angerer (Kärnten), Landesparteiobmann LH-Stv. Manfred Haimbuchner (Oberösterreich), Landesparteiobmann Mario Kunasek (Steiermark), Landesparteiobmann Udo Landbauer (Niederösterreich) Nationalratsabgeordneter Harald Stefan (Wien) sowie Landesparteiobfrau Marlene Svazek (Salzburg).

"Beweis, dass es medial herbeigesehnte FPÖ-Krise nicht gibt"

Der Zusammenhalt in den Reihen der Freiheitlichen Partei ist ungebrochen. Entgegen der im Vorfeld medial herbeigesehnten Krise in der FPÖ hat der heutige Bundesparteitag genau das Gegenteil bewiesen. „Heute haben wir gezeigt wie stark das freiheitliche Bollwerk ist – gemeinsam stemmen wir uns gegen die politischen Eliten, die sich nur um sich selbst kümmern und die Republik in ihrer unendlichen Arroganz zu einem Selbstbedienungsladen umgebaut haben. Da ist die FPÖ nicht dabei. Unser Anspruch ist es, eine Koalition mit den Österreichern einzugehen, die von der schlechtesten Regierung aller Zeiten bei der Teuerung und allen anderen Problemen im Stich gelassen werden. Österreich braucht jemanden, der das Ruder herumreißt, jemanden, der nicht den Mächtigen gefällt, sondern für die Bürger da ist und mit jedem Herzschlag zum Wohlergehen der Bevölkerung arbeitet. Österreich braucht Herbert Kickl und die Freiheitliche Partei“, sagte etwa FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer.

"Einzig stabile Kraft in Österreich sind Freiheitliche!"

Auch Kärntens Landesparteichef Erwin Angerer zeigte sich optimistisch: Aktuell stehe Österreich extremen Herausforderungen gegenüber. „Wir müssen uns dabei auf politische Entscheidungsträger verlassen, bei denen von Brüssel bis Wien Dilettantismus und Korruption regieren. Die einzige stabile Kraft mit einer klaren Linie und Ansage sind die Freiheitlichen mit Herbert Kickl. Deshalb ist es Zeit für Neuwahlen! Die Österreicher verdienen wieder eine Regierung, die sich nicht, wie die jetzige, nur an ihre Ämter klammert, sondern die für Österreich arbeitet und Entscheidungen zum Wohle der Bürger und der Wirtschaft trifft. Ich bin überzeugt davon, dass die FPÖ mit Herbert Kickl diese Zukunftschance für Österreich ist“, betonte Angerer.

"Gutes Vorzeichen für Tiroler und Bundespräsidentenwahl"

Mario Kunasek aus der Steiermark stimmte ebenfalls in den Chor der Gratulanten ein: „Die Freiheitliche Partei hat mit diesem Bundesparteitag und dem hervorragenden Ergebnis für Herbert Kickl einmal mehr ein deutliches Zeichen der Stärke und Geschlossenheit gesetzt. Dieser Parteitag verdeutlicht, dass die FPÖ als heimatverbundene politische Kraft wieder auf den Erfolgsweg zurückgekehrt ist. Diese Entwicklung wird sich zweifelsohne auch bei den Tiroler Landtagswahlen und den Bundespräsidentschaftswahlen niederschlagen. In der Steiermark werden wir als stärkste Oppositionspartei weiterhin die zahllosen Unzulänglichkeiten der amtierenden ÖVP-SPÖ-Landesregierung aufzeigen und den Mitgestaltungsanspruch stellen“, so Kunasek.


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