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15. November 2021 | FPÖ, Gesundheit

Herbert Kickl positiv auf Covid-19 getestet

FPÖ-Bundesparteiobmann ist daheim in Quarantäne und hat nur leichte Symptome - Demo am Samstag findet auch ohne ihn plangemäß statt.

Herbert Kickl positiv auf Covid-19 getestet - er ist daheim in Quarantäne, verspürt aber nur leichte Symptome.

Foto: FPÖ

Folgende Zeilen veröffentlichte Herbert Kickl heute, Montag, auf seiner "Facebook2-Seite:

Liebe Freunde!

Ich muss Euch leider mitteilen, dass ich heute von Seiten der Gesundheitsbehörde die Nachricht bekommen habe, dass ein PCR-Test, den ich gestern abgegeben habe, positiv ist. Damit bin ich jetzt ein Covid-19 Fall und habe die Auflage, eine Quarantäne für 14 Tage einzuhalten.

Hintergrund war, dass bei meinen Familienmitgliedern und auch bei mir im Verlauf des Wochenendes Covid-Symptome aufgetreten sind. Nachdem ein Antigen-Selbsttest positiv war, erfolgte die Überprüfung mittels PCR.

Es hat jetzt also auch mich getroffen, wie so viele vor mir schon. Ich habe eine milde Symptomatik und bin derzeit fieberfrei. Mein Vertrauensarzt führt eine entsprechende medikamentöse Behandlung durch, so wie ich mir das für jeden Covid-Erkrankten individuell auf die einzelne Person abgestimmt wünschen würde, anstatt die Menschen in Isolation sich selber zu überlassen, wie das leider meistens der Fall ist.

Was mich besonders schmerzt, ist die Tatsache, dass damit meine Teilnahme an der großen Demonstration am 20. November nicht möglich ist. Diese Veranstaltung gegen die neuesten Auswüchse des Corona-Wahnsinns ist mir und meinem Team ein echtes Herzensanliegen. Sie ist notwendiger denn je zuvor, um die Spaltung der Gesellschaft in Gut und Böse nicht einfach hinzunehmen und einer total gescheiterten Regierung ihre unmenschliche, grundrechtswidrige und evidenzbefreite Sündenbockpolitik nicht durchgehen zu lassen.

Die Demonstrationsveranstaltung in der Wiener Innenstadt wird daher am 20. November trotz meiner Verhinderung wie geplant durchgeführt werden. Es werden dort großartige Persönlichkeiten auftreten, und ich werde in Gedanken bei Euch und damit bei unserem gemeinsamen Anliegen sein. Denn eines ist klar: Breitester Widerstand gegen Mückstein und Co. ist notwendig. Denn es braucht einen Wechsel der Strategie, um Freiheit und Gesundheit miteinander zu verbinden, statt sie gegeneinander auszuspielen.

Ich werde Euch am Laufenden halten und freue mich schon jetzt darauf, bald wieder als Euer Turm in der politischen Schlacht um Freiheit, Menschlichkeit und Mitgefühl zur Verfügung zu stehen.


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