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07. Oktober 2022 | Verkehr

Hofburg-Kandidat Wallentin unterstützt die grüne Anti-Autofahrer-Politik

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "Ja zum Baustopp für Straßenbauprojekte enttarnt 'Lobau-Aktivisten' Wallentin als 'grünen Wolf im konservativen Schafspelz'."

FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker.

Foto: FPÖ

„Im Puls24-Fernsehduell zwischen den Bundespräsidentschaftskandidaten Tassilo Wallentin und Heinrich Staudinger ließ ersterer seine Maske nun fallen. Denn Wallentin gab unumwunden zu, dass er als Bundespräsident durchaus die ideologiegetriebene Radikal-Politik der Grünen unterstützen würde, vor allem in Hinblick auf deren Anti-Autofahrer-Kurs. Angesprochen auf das Aus für den Lobautunnel und einer generellen Absage an neue Autobahnen befürwortete Wallentin dies und forderte gar einen Baustopp. Damit befindet er sich im ökomarxistischen Paarlauf mit Leonore Gewessler und Co., die Österreich am liebsten in die infrastrukturpolitische Steinzeit zurückwerfen wollen“, kritisierte heute, Freitag, FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker.

Hinkender Straßenbau-Wohnbau-Vergleich

Vor allem die Rechtfertigung Wallentins sei „mehr als holprig“ gewesen, denn er habe die für den Wirtschaftsstandort Österreich und die Entlastung des Verkehrsaufkommens dringend notwendigen Straßenbauprojekte, die nun auf Eis liegen, mit der zunehmenden Verbauung verglichen. „Das ist wie der Vergleich von Äpfel mit Birnen. Wie man die Nutzung leerstehender Flächen oder das Bauen höherer Gebäude mit einer Absage an den Straßenbau in Einklang bringt, weiß wohl nur der selbsternannte 'Lobau-Aktivist' Wallentin selbst. Der vorgeblich konservative 'Kandidat der Mitte' enttarnt sich bei diesem Thema jedenfalls selbst als 'grüner Wolf im Schafspelz'. Einen Bundespräsidenten nah an den Bedürfnissen und Sorgen der Menschen gibt es am 9. Oktober nur mit der Wahl von Volksanwalt Walter Rosenkranz“, so Hafenecker abschließend.


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