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03. Jänner 2018 | Verkehr

Hofer: Wirksame Radar-Kontrollen an Unfall-Hotspots wünschenswert

Infrastrukturminister Norbert Hofer unterstützt den Vorschlag von Innenminister Herbert Kickl

Infrastrukturminister  Norbert Hofer unterstützt den Vorschlag von Innenminister Herbert Kickl nach einer „Wirkungsorientierung“ der Geschwindigkeitsüberwachung als Teil der generellen Verkehrsüberwachung. „Nicht angepasste Geschwindigkeit ist seit Jahren die zweithäufigste Ursache für Verkehrsunfälle in Österreich. Auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen gibt es eine Reihe an Unfall-Häufungspunkten, deren verstärkte Überwachung eine sinnvolle Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit darstellt“, ist Hofer überzeugt.

Fokussierung der Tempokontrolle als sinnvolle Maßnahme

 „Ich denke, dass eine Fokussierung der Tempokontrolle auch auf besonders unfallträchtige Abschnitte auf Autobahnen und Schnellstraßen eine sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit darstellt.“ Hofer betont gleichzeitig, dass diese Liste keinen Freibrief für das Rasen auf jenen Abschnitten bedeutet, die nicht als Unfall-Häufungsstelle ausgewiesen sind.

Aktuell 25 Unfall-Häufigkeitsstellen

Die ASFINAG beobachtet das Unfallgeschehen genau und hat aktuell 25 Unfall-Häufungsstellen auf ihrer Liste.  Infrastrukturminister Norbert Hofer erklärte sich bereit Innenminister Herbert Kickl die gesamte Liste zur Verfügung zu stellen.

Maßnahmenmix aus Ursachenforschung, Überwachung und Bewusstseinsbildung

Die Unfall-Häufungsstellen werden auch von den Verkehrssicherheits-Experten der ASFINAG beobachtet und jährlich neu evaluiert. Oftmals stehen Häufungen auch im Zusammenhang mit Baustellen-Verkehrsführungen. „Ein Maßnahmenmix aus Ursachenforschung, Überwachung und Bewusstseinsbildung wird zu einer weiteren Verbesserung der Unfall-Statistik führen“, ist Hofer überzeugt.


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