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Hysterische Grünen-Forderung nach Suspendierung des HGM-Chefs ist strikt abzulehnen

FPÖ-Wehrsprecher Bösch: "Direktor Christian Ortner hat unter dem Motto ‚Kriege gehören ins Museum‘ jahrelang sehr gute Arbeit geleistet, was auch die Besucherzahlen belegen."

„Die hysterische Forderung der Grünen nach Suspendierung des Chefs des Heeresgeschichtlichen Museums ist strikt abzulehnen“, sagte heute, Freitag, der Obmann des parlamentarischen Landesverteidigungsausschusses und FPÖ-Wehrsprecher Brigadier  Reinhard E. Bösch.

Auch andere Seite muss gehört werden

Der FPÖ-Wehrsprecher forderte einen vernünftigen und sachlichen Umgang mit dem Rechnungshof-Bericht ein, der nach einer Prüfung insgesamt 90 Empfehlungen an das HGM bzw. den Erhalter, das österreichische Bundesheer, abgegeben hatte. „Es muss klarerweise auch die andere Seite gehört werden – das ist ein Gebot der Stunde. Es steht nämlich auch im Raum, inwieweit die Sektion I des Landesverteidigungsministeriums ihre Dienst- und Fachaufsicht nur unzureichend wahrgenommen hat. Es handelt sich dabei um jenen Sektionschef, der jetzt beim grünen Vizekanzler Karriere macht“, stellte Bösch klar.

"Lupenreiner grüner Rachefeldzug"

„Überdies hat Direktor Christian Ortner unter dem Motto ‚Kriege gehören ins Museum‘ jahrelang eine sehr gute Arbeit geleistet, was unter anderem auch die Besucherzahlen eindeutig belegen. Von einem ‚lupenreinen grünen Rachefeldzug‘ hat niemand etwas, am wenigsten das Heeresgeschichtliche Museum und seine Mitarbeiter“, betonte der FPÖ-Wehrsprecher. Das HGM hatte zuletzt 272.000 Besucher im Jahr (2018).


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