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28. Oktober 2021 | Gesundheit, Gleichbehandlung, Sport

Impf-Propaganda der Regierung macht auch vor Spitzensportlern nicht Halt

FPÖ-Sportsprecherin Steger: "Der angebliche 'Sportminister' Kogler muss gegen Diskriminierung ungeimpfter Sportler kämpfen."

„Wenn österreichische Sportler mit Höchstleistungen international erfolgreich sind, führt das bei den Menschen zu Freunde und Stolz. Viele Kinder und Jugendliche wollen den rot-weiß-roten Stars nacheifern und werden selber sportlich aktiv. Das ist gerade in einer Zeit, wo immer mehr Kinder und Jugendliche unter Bewegungsmangel und Übergewicht leiden, ein positiver Aspekt. Umso skandalöser ist es, wenn diese erfolgreichen Aushängeschilder dann vom grünen Gesundheitsminister bevormundet werden – wie zuletzt bei Dominic Thiem. Der Gesundheitsminister mischt sich in Privatangelegenheiten ein, die ihn absolut nichts angehen. Er sollte sich lieber mit dem angeblichen ‚Sportminister‘ Werner Kogler schützend vor Österreichs Sportler stellen und sich dafür einsetzen, dass auch ungeimpfte Sportler problemlos an Wettkämpfen teilnehmen können“, forderte heute, Donnerstag, FPÖ-Sportsprecherin Petra Steger, die sich auch fragt, was der Sportminister zum völlig deplatzierten Ausrutscher seines grünen Regierungskollegen sagt.

Australien Open als Negativ-Beispiel

Der Sportminister schweige, dabei hätte er einiges zu tun, so Steger: „Wenn die Impf-Propaganda so weitergeht, dann wird der Sport ruiniert. Kogler muss sich dafür einsetzen, dass es nicht, wie bei den Australien Open, zu Einreiseverboten für ungeimpfte Athleten kommt. Und er muss sicherstellen, dass ungeimpfte Sportler weiterhin uneingeschränkt zu internationalen Wettkämpfen einreisen dürfen. Alternativ sollten Wettkämpfe nur noch an Länder vergeben werden, die Ungeimpfte nicht diskriminieren.“ Wie absurd die Situation sei, zeige sich besonders bei den Australian Open, die wohl ohne den besten Tennisspieler der Welt über die Bühne gehen werden, weil dieser als Covid-Genesener nicht ins Land darf.

Sportler leiden unter Impf-Nachwirkungen

Dass viele Hochleistungssportler bei der Corona-Impfung skeptisch und abwartend sind, sei auch eine Folge der Olympischen Spiele in Tokyo im Sommer dieses Jahres: „Viele Athleten berichteten, dass sie wegen Impfnebenwirkungen ihr volles Leistungsvermögen nicht abrufen konnten. Das ist besonders tragisch, wenn man sich viele Monate oder Jahre auf einen Bewerb vorbereitet und sein ganzes Leben danach ausrichtet, dann wird man zu einer Impfung gezwungen und kann danach sein Leistungsvermögen nicht ausschöpfen“, so die freiheitliche Sportsprecherin.

Sport gerade in Pandemiezeiten wichtig

Die FPÖ habe in der Vergangenheit immer wieder Anträge im Parlament eingebracht, um die Diskriminierung von ungeimpften Sportlern zu verhindern und es den Menschen zu ermöglichen, auch in Pandemiezeiten Sport betreiben zu können – wie beispielsweise durch die Forderung, Fitnesscenter als gesundheitsrelevante Einrichtungen einzustufen. „Die Impf-Entscheidung darf auf keinen Fall dazu führen, dass Menschen im Sportbereich diskriminiert werden. Dafür ist der gesundheitspolitische Aspekt von regelmäßiger sportlicher Betätigung viel zu wichtig“, unterstrich die FPÖ-Sportsprecherin.


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