Skip to main content
11. Juni 2021 | Bildung, Gesundheit

Impfaktion an Schulen stoppen - keine generelle Impfempfehlung der Deutschen Impfkommission für alle Kinder

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Auch österreichische Mediziner kritisieren Covid-Impfung von Kindern - Schulen dürfen nicht zu medizinischen Forschungsinstituten werden."

„Die zuständige Ständige Impfkommission (Stiko) in Deutschland sprach keine generelle Impfempfehlung für alle Kinder und Jugendlichen aus, aber ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann hält an seinem Vorhaben weiterhin fest, im Herbst größere Schulen zu Impfzentren umzubauen, um dann dort Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 15 Jahren impfen zu wollen. Herr Bildungsminister, Sie müssen sich bewusst sein, dass eine Impfung ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit eines Menschen ist – stoppen Sie die für Herbst geplante Impfaktion an Österreichs Schulen“, appellierte heute, Freitag, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl an Faßmann. „Wenn Sie schon nicht auf mich hören wollen, dann hören Sie wenigstens auf die mehr als 120 österreichischen Mediziner, die sich gegen Covid-Impfungen an Kindern aussprechen“, so der FPÖ-Bildungssprecher weiter.

Besser Gedanken über Schulbetrieb im Herbst machen

„Den Medizinern ist es derzeit nämlich nicht möglich, über Folgewirkungen der Corona-Impfung – gerade bei Kindern - fundierte und wissenschaftlich belegbare Aussagen zu treffen, denn es liegen unter anderem keine Studien über Langzeit-Auswirkungen dieser Impfungen vor. Umso mehr sollte dieser Umstand auch ein Umdenken bei Faßmann bewirken. Der Minister sollte sich lieber um die Psyche der Schüler, um die in der Pandemie aufgetretenen sozialen Probleme und die bei den Schülern eingetretenen Bildungsrückstände und Bildungsverluste kümmern“, forderte Brückl. „Unsere Schulen dürfen nicht zu medizinischen Forschungsinstituten werden. Im Bildungsministerium muss man sich endlich Gedanken über den Schulbetrieb im Herbst machen. Schüler, Eltern und Lehrer brauchen nämlich eine Planbarkeit in Form der gewohnten alten Normalität.“


© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.