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21. Jänner 2022 | Impfzwang, Gesundheit

Impfzwang und "Lockdowns für Ungeimpfte" sind eine Schande!

FPÖ-Parlamentarier Hauser: "Impf-Nebenwirkungen werden von Gesundheitsminister Mücksein konsequent heruntergespielt."

FPÖ-Parlamentarier Hauser: " Impfzwang und "Lockdowns für Ungeimpfte" sind eine Schande!"

Foto: FPÖ

„Die vier Systemparteien führen eine Impfpflicht ein, obwohl der Bevölkerung versprochen wurde, dass es keine Impfpflicht geben wird. Stichhaltige Argumente für diese Zwangsmaßnahme gibt es nicht“, sagte heute, Freitag, FPÖ-Nationalratsabgeordneter Gerald Hauser. Die Regierung behaupte, mit dem Impfzwang verhindere man weitere "Lockdowns". „Man muss nur nach Schweden schauen, wo die Bevölkerung nicht von der faktenwidrigen Politik der Regierung von einem Lockdown zum nächsten gejagt wurde. Die Schweden stehen besser da als Österreich“, so Hauser, der den ungerechtfertigten "Dauer-Lockdown" für die ungeimpften Menschen in Österreich, die seit 15. November aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden, als „echte Schande“ bezeichnete. Diese Menschen seien den Regierungsparteien und den anderen Oppositionsparteien vollkommen egal.

Offener Brief von 200 kritischen Ärzten

Hauser ging auch auf die Impf-Nebenwirkungen ein. Minister Wolfgang Mückstein spiele das Thema seit Monaten herunter und tue so, als gebe es keine. Demgegenüber stünde zum Beispiel ein offener Brief von mehr als 200 Ärzten an die Ärztekammer, wonach man die Anzahl der berichteten Nebenwirkungen nur als erschreckend bezeichnen könne. Hauser verwies auch auf Daten der EMA, die die Schönfärberei des grünen Gesundheitsministers widerlegen würden.

Portugal als schlechtes Beispiel

Dass der Impfzwang der Weg aus der Pandemie sei, auch das seien "Fakenews" der Regierung, so Hauser unter Verweis auf Portugal, das Minister Mückstein in einer Anfragebeantwortung im Dezember noch als Beispiel für diese Behauptung angeführt habe. Bei einer Impfquote von 90 Prozent sei aber zum Beispiel am 10. Jänner die Sieben-Tages-Inzidenz in Portugal bei mehr als 2.600 gelegen.

"Plan B" der Freiheitlichen als Alternative

„Statt der Bevölkerung eine evidenz- und faktenbefreite Impfpflicht aufzuzwingen, hätte die Regierung längst den ‚Plan B‘ der Freiheitlichen umsetzen müssen“, betonte Hauser.


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