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25. August 2019

Innenminister wird aus der ÖVP-Zentrale ferngesteuert

Peschhorn wie vor ihm auch Ratz regiert mit einem kohlrabenschwarzen Kabinett.

Bemerkenswert ist der heutige Verbalspagat von ÖVP-Generalsekretär Nehammer, wenn er so tut, als habe die ÖVP mit Wolfgang Peschhorn und seinem Kabinett nicht das Geringste zu tun. Genau das Gegenteil ist der Fall. Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass Peschhorn wie vor ihm auch Ratz mit einem kohlrabenschwarzen Kabinett regiert. Und Nehammer weiß natürlich auch ganz genau, dass der Innenminister aus der ÖVP-Zentrale ferngesteuert wird, bei deren Betreten er bereits mehrmals gesehen wurde“, so heute, Sonntag, der Sicherheitssprecher der FPÖ, Hans-Jörg Jenewein.

Langes "Sündenregister" der ÖVP-Vasallen

Das Sündenregister dieser ÖVP-Vasallen sei jetzt schon ziemlich lang. So habe Ratz die zwischen Ex-Innenminister Kickl und Ex-Kanzler Kurz ausverhandelte 1,50-Euro-Verordnung für die Bezahlung gemeinnütziger Tätigkeiten von Asylwerbern zurückgenommen und auch das Ausreisezentrum wieder in ein Refugees-Welcome-Zentrum rückverwandelt. „Ganz so, wie das den ÖVP-nahen Wirtschaftsbossen, die oft zugleich Parteispender sind, und der Industriellenvereinigung eben gefällt“, so Jenewein, „und natürlich auch den Grünen“.


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