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05. August 2016 | Islam

Islamisten-Paradies Graz

Der steirische FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek wirft in der NFZ der rot-schwarzen Landesregierung Versagen gegenüber dem Erstarken der Islamisten in Graz vor.

Die Polizei schlägt immer wieder Alarm: Der Islamismus breitet sich rasant in der Steiermark aus. Salafisten, Dschihadisten und die Muslimbruderschaft haben sich bei uns eingenistet.

Dieses Problem schwelt schon seit langer Zeit vor sich hin: Der Verfassungsschutz stuft die Hälfte aller Grazer Moscheen als fundamentalistisch ein. Die meisten der mehr als 200 aus Österreich stammenden Kämpfer der Terrormiliz IS wurden im Umfeld von Moscheen radikalisiert.

Bosnische Muslime schwenken am Grazer Hauptplatz die Fahne der Terrormiliz „IS“. Radikal-islamische Salafisten verteilen Propagandamaterial in Krankenhäusern und drängen Patienten, zum Islam zu konvertieren. Die Finanzierung der Grazer Großmoschee erfolgte durch einen Geldgeber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten – einem Land, in dem die Scharia gilt, Homosexuellen die Todesstrafe droht und Gewalt gegen Frauen geduldet wird.

SPÖ und ÖVP haben trotz all dieser Alarmsignale zugelassen, dass sich eine extremistische islamische Parallelgesellschaft entwickelte. Rot und Schwarz sind hauptverantwortlich für die unkontrollierte Massenzuwanderung und die systematische Unterwanderung unseres Wertesystems durch radikale Strömungen.

Die Großrazzia gegen Dschihadisten in Graz im Jahr 2014, die Warnungen des steirischen Sicherheitsdirektors vor diesen islamistischen Strömungen, radikale Islam-Lehrer an steirischen Schulen und zahlreiche „Neo-Steirer“ im Heiligen Krieg verlangen ein entschlosseneres Vorgehen der Politik gegen diese Gefahr!

NFZ 04.08.2016


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