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13. Juli 2018 | Medien

Jenewein: „ORF-Redakteurin Patricia Pawlicki ‚teilt‘ Anti-Regierungspropaganda von SPÖ-Kern“

„FPÖ-Mediensprecher fordert umgehende Konsequenzen – Social-Media-Richtlinen sind Gebot der Stunde.“

„Einige linke ORF-Redakteure verlieren offenbar ihre letzten Hemmungen, wenn es darum geht, die aktuelle Bundesregierung zu bekämpfen und die SPÖ zu unterstützen. Aktuelles Beispiel ist die leitende ORF-Redakteurin Patricia Pawlicki, die auf ihrer Facebook- Seite einen 'Fake-News'-Beitrag von SPÖ-Chef Christian Kern zur Zusammenlegung der Sozialversicherungen geteilt hat. Die linke politische Schlagseite von Pawlicki ist allgemein bekannt und zeigt sich auch regelmäßig in ihrer Diskussionsführung. Sich aber so unverschämt als Fan vom Kurzzeitkanzler Kern zu outen und dessen Lügenpropaganda gegen die Bundesregierung auch noch aktiv zu unterstützen, ist eine inakzeptable Grenzüberschreitung und wird ein Fall für den ORF-Stiftungsrat“, kritisierte heute FPÖ-Mediensprecher Hans-Jörg Jenewein.

Keine Polit-Propaganda auf Kosten der Gebührenzahler

Pawlicki sei herzlich eingeladen, sich parteipolitisch zu engagieren, aber dies sicher nicht vom Redakteurssessel am Küniglberg aus. „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und seine Mitarbeiter sind zur parteipolitischen Objektivität und Unabhängigkeit verpflichtet. Wenn das Pawlicki und einigen anderen Redakteuren nicht passt und sie unbedingt die Politik der SPÖ erledigen wollen, dann sollen sie das ruhig machen – allerdings nicht im Sold der österreichischen Gebührenzahler. Pawlicki ist jedenfalls mit dem heutigen Tag als Chefin des Parlamentsmagazins einfach nicht mehr tragbar. Jetzt ist ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz gefordert, einerseits hier umgehend Stellung zu beziehen und andererseits seine bereits angekündigten 'Social-Media-Richtlinien' endlich zur Umsetzung zu bringen. Der Fall Pawlicki schreit jedenfalls nach umgehende Konsequenzen“, so Jenewein.


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