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12. April 2016 | FPÖ

Kickl: Das Tarnen, Täuschen und Tricksen des grünen Van der Bellen

Ausgewählte Wortmeldungen Van der Bellens, die seine wahre Gesinnung widerspiegeln

„Wenn man einige Wortmeldungen des grünen Präsidentschaftskandidaten Van der Bellen aus seiner dunkelgrünen Vergangenheit Revue passieren lässt, wie etwa: 'Ja, wir sind eine Ausländerpartei. Na und?' (7.9.2010), dann bekommt seine kürzlich entdeckte Liebe zur 'Heimat Österreich' eine ganz andere Bedeutung. Auch die weiteren folgenden Zitate belegen eindeutig, dass seine komplette Wahlkampfstrategie auf Tarnen, Täuschen und Tricksen aufgebaut ist – ein Rattenfänger ist im Vergleich zum Ex-Grünenchef geradezu ein herzensguter, ehrlicher Mensch", so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

„Van der Bellen scheint kein Bundespräsident aller Österreicher sein zu wollen“

„Wenn Van der Bellen dann meine, er sei 'persönlich ein Freund der Vereinigten Staaten von Europa' (4.3.2016), dann zeigt diese Haltung, dass er einer ist, dem Österreich offensichtlich überhaupt nicht am Herzen liegt – im Gegenteil, er will genau dieses Österreich abschaffen und als unbedeutendes Bundesland in die 'Vereinigten Staaten von Europa' eingliedern, da er in Wahrheit nicht an die Zukunft Österreich als eigenständiger Staat glaubt. Mit seinem Sager: 'Ich zum Beispiel bin dafür, Verhandlungen mit der Türkei über einen EU-Beitritt zu führen' (6.12.2008), empfiehlt er sich eher für einen No-Border-Präsidenten als für ein Staatsoberhaupt, das seine eigenen Grenzen schützen möchte. Van der Bellen scheint somit kein Bundespräsident aller Österreicher sein zu wollen, sondern einer seiner linken Ideologie und seiner grünen Mutterpartei“, sagte Kickl.

„Van der Bellen wechselt schneller seine Meinung als ein Chamäleon seine Grünschattierungen“

„Ebenso hält der Grünpolitiker nichts von mehr direkter Demokratie, so meinte er nämlich, dass er sich diese nur auf 'lokaler und regionaler Ebene' vorstellen könne. Auf nationaler Ebene sei er da zurückhaltend, da wir doch eine repräsentative Demokratie hätten (14.1.2016). Dass er seine Meinung schneller wechseln kann als ein Chamäleon seine Grünschattierungen beweist er in seiner Argumentation in Sachen TTIP: Noch im September 2015 predigte er davon, dass er als Ökonom natürlich ein Anhänger des Freihandels sei. So gebe es laut Van der Bellen bei TTIP wohl verschiedene Probleme, die sich aber lösen ließen. Das 'eigentlich Heikle' seien für ihn die Sonderschiedsgerichte. Nach diesen Worten zu schließen, sind für Van der Bellen Gentechnik, Hormonfleisch oder Chlorhühner aus den USA nicht wirklich heikel. Kaum war er aber der Präsidentschaftskandidat der Grünen, der nun 'mutig in die neuen Zeiten' blickte, trat er über Nacht gegen TTIP auf“, kritisierte Kickl.

„Jetzt fehlt nur noch, dass sich der Ex-Grünenchef als neuer Andreas Hofer sieht“

Auch zu einem de facto Kriegsaufruf für einen Angriff der NATO auf Libyen habe sich Van der Bellen im März 2011 hinreißen lassen, indem er wortwörtlich meinte: „... so müssen die militärischen Mittel zur Durchsetzung des Willens der Staatengemeinschaft, nämlich eine Flugverbotszone einzurichten, bereitgestellt werden.“ „Jetzt fehlt nur noch, dass sich der Ex-Grünenchef als neuer Andreas Hofer sieht und sich mit dem Schlachtruf 'Wir Tiroler gegen die Großkopferten in Wien' in die letzten Tage dieses Bundespräsidentenwahlkampfes wirft – dann wird es aber wirklich schön langsam gruselig um diesen grünen Mann, der aus der Fremde kam und dann bei uns Heimat fand, eine Heimat, die er nun zugunsten eines Molochs EU abschaffen will“, so Kickl.


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