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22. September 2017 | Asyl

Kickl: Klimawandel darf niemals ein anerkannter Asylgrund werden

„Kern und Kurz müssen endlich die Reißleine ziehen und dieser De-facto-Einladungspolitik ein Ende bereiten, bevor es in Österreich ‚Land unter‘ heißen wird“

„Der Klimawandel darf niemals ein anerkannter Asylgrund werden.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl einen kürzlich erschienen „Kurier“-Bericht, wonach das Bundesverwaltungsgericht in Wien einem somalischen Flüchtling, dessen Ansuchen um Asyl in zweiter Instanz abgelehnt wurde, aus Klimagründen nun einen subsidiären Schutz für ein Jahr gewährt hat. „Wenn das Schule macht und dieses Signal in den betroffenen Ländern Afrikas ankommt, dann brechen endgültig die Dämme und Europa samt Österreich wird auch noch mit Millionen von Klimaflüchtlingen überflutet. Dann war der größte Dammbruch der Erdgeschichte vor mehr als fünf Millionen Jahren, als der Atlantik die Felsbarriere bei Gibraltar ins ausgetrocknete Mittelmeerbecken durchstoß, im Vergleich dazu ein mittelmäßiger Erdrutsch“, so Kickl.

Österreich als ‚globale Hauptimporteur‘ aller Flüchtlinge

Ob sie nun Kriegs-, Wirtschafts- und nun Klimaflüchtlinge benannt werden – in Wirklichkeit seien es reine Zuwanderer, denen es lediglich um einen lockeren Zugang zu den verlockenden Sozialtöpfen vor allem in den Ländern Österreich und Deutschland gehe. „Es muss endlich Schluss damit sein, Migranten aus aller Herren Ländern den roten Teppich mit immer neuen Asylgründungen auszurollen. Österreich kann nicht der ‚globale Hauptimporteur‘ aller Flüchtlinge der halben Welt werden. SPÖ-Kanzler Kern und ÖVP-Chef Kurz müssen hier endlich die Reißleine ziehen und dieser De-facto -Einladungspolitik rasch ein Ende bereiten, bevor es in Österreich ‚Land unter‘ heißen wird“, so der FPÖ-Generalsekretär.


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