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13. September 2017 | Medien

Kickl: ORF-Umbau gerät zur völligen Farce – Geldverschwendung am laufenden Band!

Umbau und die Generalplanung könnte noch ein Nachspiel haben.

Die Umbaukosten des neuen Konferenzsaals in der ORF-Zentrale am Küniglberg fällt teuer aus: 770.000 Euro (auch aus GIS-Gebührengeldern) gab die ORF-Spitze für diesen Sitzungssaal und für den Umbau von 80 Büros und Toiletteanlagen aus. Für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl sei das offensichtlich nur die Spitze des Eisbergs der Geldverschwendung. „Obgleich der ORF einen konkreten Sparauftrag hat und auch der Rechnungshof den Umbau begleitet, stellt sich die Frage, wer eigentlich die Plausibilität für die Gesamtplanung berücksichtigt. Denn obgleich man den Damen und Herren im ORF ordentliche Büros, Säle und die entsprechend zeitgemäße Infrastruktur gönnt, gäbe es dazwischen doch noch Potential zur Einsparung. Zwischen Baufälligkeit und 770.000 Euro für die Sanierung liegen einige Graustufen“, machte Kickl die ORF-Verantwortlichen darauf aufmerksam, dass der Umbau und die Generalplanung noch ein Nachspiel haben könnte.

Licht ins Dunkel am Küniglberg bringen

Es sei nun auch an der Zeit, die Rolle des ORF-Bau-Projektleiters Pius Strobl genauer unter die Lupe zu nehmen. Zweimal habe Strobl bereits den ORF offiziell beim Haupteingang verlassen (müssen) und jedes Mal sei der enge Freund von ORF-Chef Wrabetz quasi durch die Hintertür wieder zurückgekommen. Alleine die ‚never ending story-ORF‘ sei es wert, Teil der nächsten Bundesregierung zu werden, um endlich Licht ins Dunkel der langen Gänge am Küniglberg zu bringen. „Das beginnt beim Umbau des Hauses, geht über die Veräußerung des Funkhauses und endet schließlich bei der Offenlegung der Gehälter und der Pensionsregelungen jener exponierten Persönlichkeiten, wo ein besonderes öffentliches Interesse herrscht“, so Kickl.


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