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05. Mai 2015

Kitzmüller: Sexualerziehungs-Erlass verhindern

Wien (OTS) - Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Vorstoß zur Sexualerziehung für Ablehnung. "Wir müssen die Familie und Kinder davor bewahren, dass sie bereits im Kindergarten und in der Volkschule mit sexuellen Vorlieben und Praktiken belästigt werden. Die Vermittlung sexueller Einstellungen und Sexualerziehung haben im Kindergarten gar nicht und in der Volksschule nur in geringen Dosen zu erfolgen. Es ist erschreckend, auf welche Ideen die "Unbildungsministerin" kommt, um ihre Ideologien bereits von klein auf an die Kinder zu bringen", ärgert sich FPÖ-Familiensprecherin, NAbg. Anneliese Kitzmüller.

Die umstrittene Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek mache durch bestenfalls gewagte Gesellschaftspolitik auf sich aufmerksam. "Unsere Bildungsministerin soll sich lieber darum kümmern, dass die Kinder, wenn sie die Schulen verlassen, Lesen, Schreiben und Rechnen können. Ich möchte nicht, dass Kinder im Volksschulalter bereits mit dem Thema Sexualität überfordert werden. Sexualerziehung ist die primäre Aufgabe der Eltern und Erziehungsberechtigten", fordert Kutzmüller mehr pädagogisches Feingefühl.

"Eltern sollten ihre Kinder aufklären. Dieser sensible Bereich hat nicht vom Staat verordnet zu werden. Hier geht es nicht ausschließlich um Bildung, sondern um die schleichende Entmündigung der Eltern. Frau Heinisch-Hosek will scheinbar den Genderwahn über die Hintertür einführen, nachdem sie auf anderen Ebenen mit diesem Ansatz gescheitert ist. Das muss verhindert werden. Ich werde die Bildungsministerin im heutigen Unterrichtsausschuss darauf ansprechen", so Kitzmüller.


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