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01. Juni 2021 | Verkehr

Klares Nein zu schwarz-grünem Flugticket-Mindestpreis über die Hintertür!

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "Von ÖVP und Grünen geplanter Teuerungszwang ist wirtschaftsfeindlich, ökologisch sinnlos und gefährdet Arbeitsplätze."

„Eine gesetzliche Verpflichtung für Fluglinien, passagierbezogene Steuern und Gebühren auch an diese weiterzugeben, ist nichts anderes als die Einführung eines wirtschaftsfeindlichen Mindestpreises für Flugreisen über die Hintertür“, erteilte FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker den von ÖVP-Staatssekretär Magnus Brunner im Krone-Interview heute, Dienstag, bekanntgegebenen Plänen der schwarz-grünen Regierung eine klare Absage.

Fluglinien weichen nach Pressburg aus

„Mit der Einführung eines solchen Mindestpreises fügen ÖVP und Grüne besonders dem Flughafen Wien schweren Schaden zu, wodurch tausende Arbeitsplätze gefährdet werden. Denn Fluglinien würden ganz einfach an den nur 55 Kilometer Luftlinie entfernten Flughafen Pressburg abwandern. Für den stets als Vorwand vorgeschobenen Klimaschutz bringt dieser schwarz-grüne Teuerungszwang daher überhaupt nichts“, so Hafenecker weiter, der auch das von Grünen-Verkehrsministerin Leonore Gewessler erst vor kurzem bei der Fluglinie Graz-Wien bekräftigte Verbot von Kurzstreckenflügen als „ökologisch sinnlose Verbots-Phantasterei“ kritisierte, da diese meist als Zubringer dienen und die Passagiere in Folge meist auf das Auto umsteigen würden.

Grün-ideologischer Verbots- und Verteuerungswahn

„Die Gegenleistung dafür, dass die Grünen der skandalgebeutelten ÖVP permanent die Mauer machen, ist anscheinend die Beihilfe der Schwarzen bei der Realisierung des grün-ideologischen Verbots- und Verteuerungswahns. Die Leidtragenden dieser schwarz-grünen Symbiose des puren Machterhalts sind die Bürger, Familien und der Wirtschaftsstandort. Gerade in Zeiten der durch die völlig überzogenen Corona-Regierungsmaßnahmen ausgelösten Krise bräuchte es Entlastung, statt Teuerung und Drangsalierung“, betonte Hafenecker.


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