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10. Februar 2021 | Medien

Klares Nein zu weiterer ORF-Abzockerei durch GIS-Ausweitung auf PCs und Smartphones!

FPÖ-Mediensprecher Hafenecker: "Abkassierer am Küniglberg haben mit Plänen für weiteren Griff in die Taschen der Bürger gerade in Krisenzeiten jeglichen Genierer verloren."

„Die Abkassierer am Küniglberg bekommen den Hals überhaupt nicht mehr voll. Dass dort jetzt sogar Pläne gewälzt werden, den Bürgern zu den 650 Millionen Euro an GIS-Gebühren pro Jahr durch die Ausweitung der Gebührenpflicht auf PCs und Smartphones noch tiefer in die Taschen zu greifen, zeigt, dass man beim ORF offensichtlich jeglichen Genierer verloren hat“, erteilt FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker der „Strategie ORF 2025“, mit der die GIS auf Streaming-Angebote ausgeweitet werden soll, eine klare Absage.

GIS-Gebühr sofort abschaffen!

„Während man sich im geschützten Elfenbeinturm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über derartige Abzock-Pläne den Kopf zerbricht, bangen hunderttausende Menschen in diesem Land aufgrund des schwarz-grünen Corona-Wahnsinns um ihre Existenz. Auf die Spitze getrieben wird diese Unverschämtheit noch durch den Umstand, dass der ORF im Vorjahr durch Inanspruchnahme des Kurzarbeitsmodells auch noch Steuergelder lukriert hat. Der Gedanke, Solidarität als öffentlich-rechtlicher Rundfunk zu zeigen und etwa Personen, die in der Krise ihre Arbeit verloren haben oder ihr Unternehmen zusperren mussten, die Gebühren für die kommende Zeit zu erlassen, kommt im egozentrischen Künglberg-Universum überhaupt nicht vor. Diese Dekadenz und Abkassierermentalität ist schändlich und unterstreicht die freiheitliche Forderung nach einer sofortigen Abschaffung der GIS-Gebühr!“, schließt Hafenecker.


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