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06. Dezember 2017

Koalitionsverhandlungen: FPÖ und ÖVP wollen Wirtschaft stärken und Bürokratie abbauen

FPÖ und ÖVP haben Eckpunkte fixiert, um Österreich wirtschaftlich wieder an die Spitze zu bringen.

FPÖ und ÖVP haben in ihren Regierungsverhandlungen Eckpunkte fixiert, um Österreich wirtschaftlich wieder an die Spitze zu bringen. Dazu bedarf es vor allem eines Abbaus der Bürokratie und der Reduktion zahlreicher Vorschriften für Unternehmer. „Wir müssen nicht überall der Musterschüler sein“, stellte FPÖ-Obmann HC Strache klar. Als Beispiel nannte er eine Vorschrift, die regelt, dass Putzpersonal unterschreiben muss, dass Putzmittel nicht trinken darf.

Einigung über Fachkräfteoffensive

HC Strache kündigte außerdem eine Fachkräfteoffensive an, um die Lehrberufe aufzuwerten. Der Zugang der Lehre für Ältere soll erleichtert und das duale Ausbildungssystem gefördert werden. Fachkräfte aus dem Ausland sollen bewusst gelenkt werden, um den heimischen Arbeitsmarkt zu schützen. Einig sind sich FPÖ und ÖVP auch bei der Arbeitsflexibelisierung. Gearbeitet werden soll, wenn Arbeit ansteht. Dafür soll es mehr Freiräume geben. Die gesetzliche Arbeitszeit soll gleich bleiben und Überstunden müssen abgegolten werden. Die Höchstarbeitszeit darf nicht mehr als 12 pro Tag und maximal 60 Stunden in der Woche betragen.


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