Skip to main content
09. Mai 2022 | Innenpolitik, Tourismus

Köstingers schweres Erbe im Fremdenverkehr und Tourismus

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: „ÖVP-Ministerin fiel nur durch ihre Unterstützung der unverhältnismäßigen schwarz-grünen Corona-Zwangsmaßnahmen auf."

FPÖ-Tourismussprecher Hauser zu Köstinger-Abgang: "Für den Fremdenverkehr in Österreich war sie kein Gewinn, eher das Gegenteil."

Foto: FPÖ TV

„Die scheidende ÖVP-Tourismusministerin fiel lediglich durch ihre Unterstützung der unverhältnismäßigen Corona-Zwangsmaßnahmen samt den 'Dauer-Lockdowns' dieser schwarz-grünen Regierung auf, die den österreichischen Tourismus nachhaltig geschädigt haben – das ist in Wahrheit ihr einziges politisches Vermächtnis.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Montag, FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser den Rücktritt von Ministerin Elisabeth Köstinger.

Unfairness bei Entschädigungszahlungen zum System gemacht

„Auch hat sich die Tourismusministerin nie um die Belange und Sorgen der Privatvermieter gekümmert. So hat sich Köstinger gerade bei den Entschädigungszahlungen für diese Betriebe nicht wirklich positiv hervorgetan, denn erst auf unser permanentes Drängen hin wurden diese letztendlich doch entschädigt. Sie hat durch ihr Agieren die Unfairness bei den Entschädigungszahlungen zum System gemacht“, betonte Hauser.

Tourismus-Branche fühlte sich nur verschaukelt

„Im Grunde war Köstinger in der Corona-Pandemie überhaupt nicht in der Lage, praktikable, verständliche und vor allem langfristige Konzepte für die Urlaubsgäste und die heimischen Tourismusbetriebe zu erstellen. Im Gegenteil die Tourismus-Branche fühlte sich in dieser schwierigen Zeit von der Ministerin immer nur verschaukelt‘“, so Hauser.


© 2022 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.